Schlagwort-Archive: Ratgeber

Kinder sind keine Packesel – Ein Schulrucksack für den Nachwuchs

Jedes Jahr im August stehen tausende Eltern vor derselben Frage: Welcher Schulrucksack ist der passende für meinen Erstklässler? Aber es sind nicht nur die Schulanfänger, die mit einer Schultasche ausgestattet werden wollen. Auch ältere Schüler brauchen ab und zu mal eine neue, da diese meist nicht mit Samthandschuhen angefasst wird. Wir geben Ihnen einige Tipps, damit der neue Schulrucksack auch kindgerecht ausgesucht wird. mehr

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Der Einkaufstrolley

Der Einkaufstrolley ist ein sehr praktisches Accessoire für den täglichen Gebrauch. Der Einkauf kann darin optimal verstaut werden und Sie müssen keine schweren Tüten mehr tragen. Dadurch wird Ihr Rücken geschont und die Tragegriffe schneiden sich nicht mehr in Ihre Haut. Weiterhin wird das Gewicht ideal verteilt und auch ältere Menschen benötigen keine Hilfe mehr beim Einkaufen, da sie ihren Einkaufstrolley aufgrund seiner leichtgängigen Räder ganz einfach nach Hause rollen können. So behalten Senioren einen großen Teil ihrer Selbstständigkeit. mehr

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Office 2010: Der Büro-Klassiker reloaded

Die Microsoft Office Suite ist der Software-Klassiker schlechthin. Weltweit nutzen eine Milliarde Menschen die Büro-Software von Microsoft. In den letzten Jahren hat Office aber starke und vor allem kostenlose Konkurrenz bekommen. Einmal durch OpenOffice und durch Google Docs, mit dem mehrere Nutzer Online Dokumente bearbeiten können. Mit Office 2010 reagiert Microsoft auf seine Konkurrenz und möchte seine Marktführung verteidigen. mehr

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Die richtigen Informationen finden

Kennt ihr folgende Situation: ihr kommt in einen dieser großen Elektomärkte, z.B. Saturn oder Media Markt, wollt ein Produkt kaufen, wisst aber noch nicht genau welches, kurz: ihr braucht eine ordentliche Beratung. Dann wartet ihr eine Ewigkeit, bis sich einer dieser hochnäsigen Verkäufer zu euch bemüht, um euch dann mit seinem all-umfassenden Halbwissen etwas auf zu schwatzen. Ich will nicht sagen, dass das die Regel ist, aber mir ist das nicht nur einmal passiert.

Nun gut, warum erzähl ich das alles. Ich wollte euch mal erzählen, dass Decido euch auch beim Finden eines passenden Produkts wirklich weiterhelfen kann. In sehr vielen Bereichen bietet Decido euch wirklich umfangreiche Möglichkeiten, die euch bei der Auswahl unterstützen.

Da sind zum einen die Lexika, die euch sehr ausführlich in das jeweilige Gebiet einführen. Wenn ihr alles gelesen habt, was da drin steht, seid ihr selbst Experten. Ihr werdet es bemerken, wenn ihr beim nächsten Besuch im Laden erkennt, was der Verkäufer da für einen Müll von sich gibt. So viel zu lesen ist nicht jedermanns Sache, das geb ich zu, aber wenn euch mal ein Begriff unterkommt, den ihr nicht versteht, schaut da einfach mal rein.

Wenn ihr schon ungefähr wisst, welches Produkt es sein soll, schaut unbedingt mal bei den Testberichten nach, ob es zu dem in Frage kommenden Produkten einen Bericht gibt, in dem diese behandelt werden.
Alternativ sucht nach dem Produkt über den Suchschlitz und wenn ihr es gefunden habt, dann klickt auf den Namen. Ihr werdet dann entweder zu einem Händler weitergeleitet, der euch mehr Informationen dazu geben kann oder ihr findet weitere Informationen bei Decido direkt. Insbesondere möchte ich hier die Produkttests erwähnen (z.B. hier für den iPod Nano), das ist eine Sammlung von Experten-Artikeln und Bewertungen zu diesem speziellen Produkt. Aber Decido hat noch mehr Informationen zu einen Produkt zu bieten:

“Puuh, soviel Information” werdet ihr jetzt sagen, oder vielleicht “geht’s nicht auch einfacher!”.

Doch!

Aber jetzt hab ich viel über die schon etwas älteren Möglichkeit bei Decido geschrieben, wenn ich jetzt noch mit was Neuem anfange, schlaft ihr mir wahrscheinlich ein. Darum werde ich das auf einen meiner nächsten Posts verschieben. Aber euch ein bisschen den Mund wässrig machen will ich schon. Stellt euch vor, wir sind gerade dabei die individuelle Beratung in Decido einzubauen, so wie es der Verkäufer im Laden auch kann, nur ohne die Hochnäsigkeit und mit echtem Experten-Wissen. Wie das genau aussieht, das erzähl ich euch das nächste mal.

also bleibt dran
euer Ralf

P.S. Noch ein Tipp: nutzt die Merkliste um euch Produkte zu merken, das hilft den Überblick zu behalten. Und auch im FAQ findet ihr viel Hilfestellung, damit ihr euch zurecht findet.

Weitere Infos:

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Trolley troll dich

Weihnachten und Sylvester sind doch auch immer Reisezeit. Stimmt’s? Da werden die Omas und Opas besucht oder man feiert mit guten Freunden den Jahreswechsel auf einer Skihütte in den Alpen. Und wenn man verreist, braucht man einen Koffer und einen stabilen Koffer zu haben, ist schon wichtig und oft eine Anschaffung fürs ganze Leben.

Das haben sich unsere Leute hier auch gedacht und sich mal im Web so umgeschaut, ob man da genug Informationen zu diesem Thema bekommt. Und sie waren nicht sehr begeistert von dem was sie da fanden. Deshalb wurde kurz nachgedacht und beschlossen, dass im Internet ein Informationsportal für Koffer und Trolleys fehlt.

Das Ganze fand vor ca. 6 Monaten statt und heute will ich euch kurz zeigen, was dabei raus kam. Die neue Webseite, die meine Kollegen da aus dem Boden gestampft haben heißt: Trolley-Experten!

Und ob ihr’s mir glaubt oder nicht, aber sie konnten für diese Website wirklich einen sehr erfahrenden Experten gewinnen, der euch mit wirklich guten Ratschlägen beim Koffer oder Trolley kaufen unterstützt.

Schaut’s euch mal an, kann nicht schaden.
euer Ralf

Weitere Infos:

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Grundregeln für den Spielzeugkauf

Heute hat meine Kleine Geburtstag. @meineKleine: Happy Birthday, Süße! ich komm dann gleich heim, ich schreib nur das hier noch schnell fertig.

Für mich ist das doch der passende Anlass, mal was über das Einkaufen von Spielzeug zu schreiben. Hier also ein paar Tipps von mir. Wenn ihr in die Verlegenheit geratet, in einen Spielzeugladen zu gehen, solltet ihr folgende zwei Grundregeln beachten:
1. Regel -  geht allein da rein
2. Regel – nicht mit Verkäufern reden

Zur Erklärung.

Regel 1:
Wenn ihr mit einem Kind in einen Spielzeugladen geht, habt ihr nur zwei Möglichkeiten, da wieder raus zu kommen. Beide Möglichkeiten sind nicht sehr erbaulich. Entweder ihr kauft dem Kind alles was es will, bis es so gierig auf das Spielen mit den Sachen ist, dass es unbedingt sofort nach Hause will. Das kann aber ganz schön den Geldbeutel ruinieren, sag ich euch. Oder ihr stopft euch Oropax ins Ohr, überhört das Betteln und das Jammern und kauft nur das, was ihr sowieso kaufen wolltet. Ich sag euch aber, die Undankbarkeit wird auch noch sehr lange danach verfolgen. Also vermeidet es und geht allein Spielsachen einkaufen.

Regel 2:
Wenn jemand am 23. Dezember in den Beichtstuhl gehen müsste bevor er Weihnachten feiern darf, dann sind das Spielwarenverkäufer! Das ist meine Meinung und ich würde ihnen keine Absolution erteilen. Sie erzählen dir das Blaue vom Himmel, führen dich durch meterhohe Regale, lassen dir die Wahl zwischen tausenden von Spielen, Barbies und Playmobil Kisten. Und was kommt dabei raus: eine von Pädagogen getestete und für gut befundene Spielekonsole und das Killerargument ist: “Da hat dann der Papa auch was von!” Schwachsinn!

So, jetzt könnt ihr das beachten, ich hoffe, es war noch nicht zu spät. Im übrigen bin ich dazu übergegangen, Spielzeug nur noch online zu kaufen. Vergleicht mal auf Decido die Preise mit den Preisen in den Läden, ihr werdet euch wundern. Und der Bedarf  für die obigen Regeln besteht dabei auch nicht. Alles sehr entspannt hier.

na dann, macht’s mal gut
euer Ralf

Weitere Infos:

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Wirklich gute Ratgeber für gestresste Eltern (II)

Wie (vor Monaten, sorry) angekündigt stelle ich heute meine Erfahrung mit einem weiteren Klassiker aus der Elternratgeber-Sparte vor, es geht um „Kinder fordern uns heraus“ von Rudolf Dreikurs. Herr Dreikurs ist der Ansicht, dass folgende Regeln helfen, um den Kindern unliebsame Angewohnheiten abzugewöhnen (ich gebe hier nur einige der wichtigsten wider, und das natürlich stark verkürzt, um das Prinzip klarzumachen): 1. Sich nicht in Machtkämpfe mit dem Kind verwickeln lassen, 2. Dem Kind keine „ungebührliche“ Aufmerksamkeit zu schenken, 3. Natürliche Folgen anwenden. Was bedeutet das genauer? Ein Beispiel: Wie bekommt man ein Kind dazu, etwas zu tun, auf das es keine Lust hat, zum Beispiel, sein Vesper vom Vormittag aus dem Schulranzen auszuräumen? Solche Momente arten leicht in einen „Machtkampf“ aus, denn das Kind will mit seiner Starrköpfigkeit beweisen, wer der Stärkere ist. Dreikurs’ Tipp: Möglichst nicht ärgerlich werden, und das Kind etwa zwingen, etwas zu tun, und es ihm auch nicht abnehmen; sondern die „natürlichen“ Folgen anwenden und das eigene Verhalten entsprechend anpassen. Wenn keine saubere Dose für das Vesper am nächsten Tag verfügbar ist, weil das alte Brot noch im Ranzen vor sich hingammelt, gibt es eben für diesen Tag kein Pausenbrot, oder es wird ohne Verpackung gerichtet, damit sich das Kind selbst drum kümmert, wie es das Brot mitnehmen kann. Kinder sollen damit lernen, eine „Ordnung“ zu respektieren, und vor allem ihren Teil dazu beizutragen. In vielen Fällen ist mir zwar dennoch rätselhaft, wie es funktionieren soll; wenn abends Zähne geputzt werden müssen, dann müssen eben die Zähne geputzt werden, denn auf die „natürliche Folge“ Karies kann ich gut verzichten. Dass es in vielen Fällen allerdings tatsächlich viel besser ist, ruhig, fest und ermutigend auf eine Situation zu reagieren als zornig, oder sich einfach auch einmal zurückzuziehen, um dem Kind zu zeigen, dass es von seinem Verhalten nichts erwarten kann, habe ich schon öfters ausprobiert und kann es nur empfehlen. Das Buch gibt dazu viele Beispiele und Tipps, die, wie ich finde, durchaus lesens- und einen Versuch wert sind.

Kinder fordern uns heraus von Rudolf Dreikurs gleich bestellen

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Wirklich gute Ratgeber für gestresste Eltern (I)

EIGENTLICH lese ich nicht gerne Elternratgeber. Entweder sie sind belehrend, viel zu umständlich geschrieben, es wiederholt sich alles mehrmals oder der Stil ist bemüht flapsig und locker, und dadurch extrem anstrengend. Warum tue ich es dann trotzdem immer wieder? Nun, man bekommt Empfehlungen, oder es gibt einfach Themen, bei denen man alleine nicht weiterkommt. Ich möchte zwei Erziehungsratgeber vorstellen, die mir weitergeholfen haben, das Familienleben für alle Beteiligten entspannter zu machen.
„Jedes Kind kann schlafen lernen“ ist das wahrscheinlich meistgeliebte und meistgehasste Buch zum Thema Schlafen. Nun weiß jede Mutter, dass Schlafen das A und O eines entspannten Tages ist. Wenn das Kind für seine Verhältnisse gut schläft, ist das die halbe Miete. Oder andersrum gesagt: Wenn es hier dauerhaft Probleme gibt, leiden alle. Mit Problemen meine ich nicht, dass das Kind manchmal beim Einschlafen quengelt oder nachts ab und zu aufwacht und etwas trinken möchte. Sondern, wenn es keinerlei regelmäßige Schlafgewohnheiten gibt, wenn Eltern Stunden damit verbringen müssen, die Kinder zum Schlafen zu bringen, und dadurch der eigene Rhythmus langfristig gestört wird. Denn das ist meiner Erfahrung nach wirklich wichtig: Nicht nur das Kind, auch die Eltern müssen mit den Schlafritualen dauerhaft zurecht kommen. Solange es der Mutter egal ist, dass das Kind nur nach stundenlangem Wippen auf dem großen Hüpfball einschläft, ok. Wenn der Leidensdruck aber zu groß wird, muss etwas geschehen. Wie also kriegt man das hin? Die Autoren schlagen vor, das Kind zum selbständigen Ein- und Durchschlafen zu bewegen, indem man es „kontrolliert“ schreien lässt. Also wach (und müde!) ins Bett legen, 3 Minuten schreien lassen, dann Reingehen zum Beruhigen. Danach 4 Minuten, dann wieder Beruhigen. Danach 5 Minuten … etc. etc. Das Beruhigen dient dazu, dem Kind zu vermitteln, dass es nicht alleine ist. Jedoch wird es nicht mehr aus dem Bett gehoben. Das Ganze geht so lange, bis das Kind alleine einschläft. Vor Erschöpfung, sagen die Kritiker. Ja, vielleicht – aber mit großer Wahrscheinlichkeit klappt es am nächsten Tag schon besser. Voraussetzung ist natürlich, dass das Kind auch wirklich müde ist. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, die Methode hat mich nach anfänglicher großer Skepsis sehr überzeugt. Einschlafen war nach kürzester Zeit wirklich kein Thema mehr. Und, das Wichtigste: Das Kind war, nachdem es endlich den geregelten Schlaf bekommen hat, den es brauchte, völlig verändert, viel gelassener und besser gelaunt, den ganzen Tag. Es hat sich gelohnt, den herzerweichenden Protest für eine Weile zu ignorieren. Insofern: das Buch und die Methode sind für leidgeprüfte Eltern allemal einen Blick wert.
Hier gibt es Jedes Kind kann schlafen lernen zu kaufen.

Demnächst schreibe ich über den Erziehungsklassiker „Kinder fordern uns heraus“ von Rudolf Dreikurs.

Hier gibt es mehr Erziehungsratgeber bei decido.

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