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Tupperpartys – einfach “phänomenal”

Eine Tupperparty mal mitgemacht zu haben gehört meiner Meinung nach fast schon zur Allgemeinbildung. Weniger, um die Produkte kennenzulernen, die meiner Erfahrung nach viele der (zugegeben ausschließlich weiblichen…) Gäste sowieso in- und auswendig kennen, sondern mehr als Projekt zur Beobachtung gesellschaftlicher Phänomene. Ein wenig wie ein Eindringling in eine fremde Welt kam ich mir letzte Woche vor, als ich mal wieder die Ehre hatte eingeladen zu sein und die anwesenden Damen über Eidgenossen, junge Wellen oder die neuen Farben der Sportfreunde diskutieren hörte. Irgendwas muss ja an diesen Produkten dran sein, wenn so viele Frauen so enthusiastisch darüber sprechen!? Gut, das eine oder andere Tupper-Produkt findet sich auch schon bei mir im Küchenschrank, allerdings eher geerbt oder auf einer der Tupper-Partys, zu denen ich in unserere Neubausiedlung bei anderen Mamis schon eingeladen war, als Geschenk abgestaubt. An der Qualität gibt es ja soweit ich das beurteilen kann nichts zu mäkeln, und die lebenslange Umtausch-Garantie wird auch von den anwesenden Damen immer rege in Anspruch genommen. Zur Erleichterung meines Mannes konnte ich mich aber trotzdem von einer finanziell desaströsen Großbestellung bisher fernhalten ;-) . Das Design überzeugt mich persönlich ja auch nicht so sehr, umso mehr erstaunte mich zu lesen, dass das Tupperware-Designteam dieses Jahr den Titel „red dot: design team of the year 2009“ bekommen hat. Ein Zitat aus der Begründung: „Einfache, klare Formen in der Bauhaus-Tradition, unverwechselbar und mit höchstem praktischen Nutzwert, sind die Markenzeichen des Tupperware-Designs.“ Oh là là!

Die meistgefallenen Sätze eines Tupper-Abends sind übrigens: „Kann man auch prima nehmen für …“ (wahlweise ist hier Hefeteig, Muffins, Obstsalat, selbstgebackenes Brot, aber auch Schnuller, Tampons, Servietten etc. etc. einzusetzen. Die beste Anekdote: „Die Salatschleuder? Damit kann man auch empfindliche BHs trocknen. Wenn man sie nicht in die Waschmaschine stecken will.“), „Da möchte ich wirklich nicht mehr drauf verzichten“ und „Gab’s das nicht früher in gelb?“ (hier wahlweise grün, rot, lila…). Im Internet gibt es natürlich reichlich Stoff für Tupperware-Fans und -Verachter. Facebook hat unter dem Stichwort Tupperware alleine 452 Seiten zu bieten, und bei allen kann man „Fan“ werden (die erfolgreichste hat immerhin 8703 Fans, das heißt, Facebook-Mitglieder, die Neuigkeiten auf der Seite lesen möchten). Extrem ätzende Texte, verfasst von Männern, die zu Tupperpartys „gezwungen“ wurden, finden sich auch reichlich. Und hier gibt es noch einige sehr nette Fotos der ersten Tupperpartys aus den 50er Jahren in Amerika. Macht euch selber euer Bild.

Und hier: Aunt Barbara, erfolgreiche “Tupperin” in den USA …

Übrigens: nicht zuletzt gibt es Tupperware auch auf decido.

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YES! Das YES-Torty ist zurück (wer hat nicht darauf gewartet?)

Es ist ja nicht so, dass es im Süßigkeitenregal an Auswahl mangeln würde. Im Gegenteil, die Auswahl ist riesig und unübersichtlich, und immer mehr neue Produkte mit teils unaussprechlichen Namen wie „Milka Amavel“ oder „Ferrero Rondnoir“ tauchen auf (und teilweise auch schnell wieder ab ;-) ) und buhlen um unsere Aufmerksamkeit. Welche Marke oder welches Produkt es da schafft, dauerhaft in Erinnerung zu bleiben, hat meiner Meinung nach schon was gekonnt. YES Torty ist so eine. Ob man es mag oder nicht, ob man die Werbung gut fand oder nicht – man erinnert sich daran. An das Mädel, das seinen Geburtstag in einem verregneten Zelt feiern muss – und von ihrem Liebsten eine kleine YES Torty mit Kerze als stimmungsaufhellende Mini-Überraschung erhält. Gebt es zu – wer hat schonmal so ein Törtchen mit Kerze selber verschenkt? Übrigens, das hätte ich nicht gedacht: Das Produkt und die zugehörige Werbung gibt es schon seit 2003 nicht mehr auf dem Markt! 2007 und 2008 gab es jeweils im Herbst die YES Tortys kurzzeitig im Handel wieder zu kaufen. Und auch 2009 ist so ein Revival-Jahr. Aufgrund des großen Erfolgs der letzten Jahre, so Nestlé in einer Presseerklärung. Warum jedoch Nestlé, wenn das Comeback seit zwei Jahren so erfolgreich ist, die Marke nicht wieder komplett einführt, bleibt mir ein Rätsel… egal, der Nostalgie wegen werde ich ein Paket kaufen.

P.S. Die im Werbespot beworbene Webadresse yes-torty.com gibt es leider nicht mehr …

Süßes gesucht? Dann ab zu decido.de

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Tilda – Design-Trend aus Skandinavien

Ein Name geistert durch design-orientierte Shops, Blogs und Foren: Tilda. Tilda ist eine skandinavische Marke, die Gründerin heißt Tone Finnanger und ist Norwegerin. Sie entwirft Muster für Stoffe mit wunderbaren, geschmackvollen Motiven im skandinavischen Stil. Viele Pastelltöne sind mit von der Partie. Okay, das ist natürlich ziemlich romantisch und eher was für Mädchen, aber nicht kitschig. Tilda ist extrem erfolgreich und inzwischen sind die Stoffe in ganz Europa zu kaufen. Sehr geschäftstüchtig ist Tone Finnanger außerdem, sie hat bereits mehrere Bücher über ihren Stil geschrieben, die zum Teil auch auf Deutsch erhältlich sind, zum Beispiel „Tildas Sommerwelt – Stimmungsvolle Stoffideen im skandinavischen Stil“. Die schönen dezenten Muster finden sich auch auf Kreationen wie Geschenkpapier, Dekobändern, Blechdosen oder Lampenschirmen. Gerade gestern bin ich wieder im Schaufenster eines Schreibwarenladens darauf gestoßen. Wer ein wenig auf Skandinavien und auf modernen Landhausstil und shabby style steht, der dürfte an Tilda Design nicht vorbeikommen! Mir machen die Stoffe jedenfalls Lust aufs Dekorieren und Selbermachen, obwohl ich kein großer Handarbeitsfan bin. Aber man muss ja nicht alles selbst machen – in Kreativ-Communities wie DaWanda oder edelight findet man jede Menge schöne Artikel, die schon fertig sind ;-) . Und fürs nächste Geschenke-Einpacken werde ich mir ein paar von diesen wunderschönen Bändern im Tilda-Style besorgen.

Alle Bücher von Tone Finnanger zum Thema Tilda gibt’s bei decido.

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Bruce ist jetzt Grillmeister

Was verbindet ihr mit Bruce? Klar, erstmal „Drama, Drama, Drama“. Aber vielleicht auch lecker grillen? Nicht? Na, das ist ein Fehler. Denn Bruce ist eben nicht nur ein telefonverkaufender und oft weinender Laufsteg-Lehrer, sondern auch ein witziger und innovativer Grill! Es ist wirklich wahr!

Der Bruce, den ich meine, ist ein sogenannter Balkon-Grill. Und er ist wirklich praktisch: Wo andere die Geranien auf dem Balkon züchten, könnt ihr mit Bruce die Würstchen-Population elegant dezimieren. Bruce sieht aus wie ein normaler Balkon-Blumenkasten, ist es aber nicht: Eine zweite, silberfarbene Wanne innerhalb des schwarzen Stahlblech-Gehäuses dient als Kohlenbecken. Und der gute Brucie wird einfach wie ein Blumenkasten an den Balkon gehängt – genial! So nimmt er wenig Platz weg und selbst auf kleinsten Balkonen kann hemmungslos drauflos gegrillt werden.
Also, aufhängen, rein mit den Kohlen, Grillrost drauf, dann die Würschtl und zack ist die Grillparty am Laufen. Nach Gebrauch oder falls es mal regnen sollte, kommt der praktische Deckel ins Spiel, der Grill kann also einfach am Balkon hängen bleiben.
Und wenn ihr irgendwann mal Vegetarier werden solltet, könnt ihr Bruce immer noch als normalen Blumen-Balkonkasten verwenden – das ist überhaupt kein Drama!

Auch auf decido können wir mit Bruce aufwarten.

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glore – shoppen im Einklang mit Natur und Mensch

glore steht für globally responsible fashion. Wow, das klingt super – Mode und die auch noch politisch, ethisch und ökologisch korrekt, das will ich haben. glore hat drei Läden (in München, Nürnberg und Berlin), da aber keiner in meiner Nähe ist, schaue ich mir den Online-Shop an. Das Design ist ansprechend und passt zur Philosophie – reduziert, handmade. Glore verkauft nur Stücke von Labels, die „sich durch schöne Styles ebenso auszeichnen wie durch Respekt vor den Menschen, die sie produzieren und Rücksicht gegenüber der Natur, die die Rohstoffe liefert“, wie ich nach einem Klick auf „Philosophie“ erfahre. Doch beim Durchklicken durch die Produkte bin ich eher enttäuscht. Erstens gibt es in manchen Produktkategorien sehr wenige Produkte. Zweitens ist die Mode doch sehr speziell – gut, das ist Geschmackssache. Drittens sind die Produktabbildungen einfach zu klein – Modekauf lebt schließlich von guten Bildern, ich will mir doch vorstellen, wie sich das gute Stück an mir macht. Also … ah, da gibt es noch einen Link zu glore living. Hier gibt es Lifestyleprodukte für Heim und Haus, mit der gleichen Philosophie. Auch Schmuck und Taschen sind im Angebot. Zum Beispiel die “Industrieblüten”-Kette aus Hytrel, einem Abfallprodukt aus der Kunststoffverarbeitung… Das ist jetzt doch zuviel für mich. Fazit: Tolle Philosphie, aber die Produkte sind mir irgendwie zu abgefahren. Eure Meinung?

Coole Klamotten gibt es übrigens auch auf decido.

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Café aran – Brot, Kaffee und Ambiente zum Verlieben

Urlaub am Bodensee. Die Sonne scheint, wir haben Zeit, promenieren gemütlich durchs beschauliche Überlingen. Jetzt ein leckerer Latte Macchiato – das wär’s! So stolpern wir geradezu über das relativ neue Café aran (Münsterstraße 15-17, mitten in der Fußgängerzone). Dem Café standen die Überlinger erst skeptisch gegenüber – wurde es doch in einem altehrwürdigen historischen Gebäude eröffnet, das schon im Mittelalter eine Markthalle beinhaltete. Inzwischen müssten alle Skeptiker überzeugt sein – restlos. Das Café ist wirklich sehr gut gelungen, eine tolle Mischung aus modernem Design in traditioneller Umgebung. Dazu wird ein exquisites kulinarisches Sortiment geboten: Sehr leckerer Kaffee in allen denkbaren Varianten, natürlich auch kalte Getränke und Tee. Zum Snacken gibt es „Brote mit Aufstrich“ – was ziemlich unspektakulär klingt, ist in Wirklichkeit außergewöhnlich und sehr lecker. Das Brot ist ein Natursauerteigbrot, das in Handarbeit von lizenzierten Holzofenbäckereien hergestellt wird. Die Aufstriche reichen von einfacher Bauernbutter mit Salz und Pfeffer über exotische Varianten wie „Göteburger Heringstopf“ bis zu saisonalen Genüssen wie Steinpilzfrischkäse. Außerdem findet der geneigte Schlemmer hausgemachte Schokoladen, Tees, Fruchtaufstriche und andere Leckereien mehr. Und wie es sich für einen modernen Laden gehört, kommt auch das Merchandising nicht zu kurz: Zwei CDs mit der passenden Lounge-Musik sind zu haben, dazu Geschirr und Kerzen. Stilvoll und stimmig kommt das Ganze daher; zugegeben, auch nicht ganz billig – aber wir sind im Urlaub, und man gönnt sich ja sonst nix!
PS. Das Cafe ist bereits eine Kette, es gibt in Süddeutschland noch rund 20 weitere Standorte. Wenn Du eines davon erspähst – unbedingt reingehen!

Leckere Delikatesssen gibt’s auch bei decido.

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Globetrotter.de – weit mehr als nur ein Shop

Outdoor-Läden sind ja heutzutage nicht mehr nur was für drahtige Bergsteiger, die sich hier die Profi-Klettereisen besorgen. Ganz im Gegenteil – Outdoor ist mehr denn je im Trend und auch diejenigen, die nur zweimal im Jahr eine Tour zum Feldberg machen, versorgen sich gerne mit dem besten Material (wenn sie es sich denn leisten können). Und das Einkaufen an sich ist ja auch schon ein Erlebnis! Besonders eindrucksvoll zeigen das die Globetrotter-Shops in sechs deutschen Städten. Der größte in Köln ist mit 7.000 qm nach eigenen Angaben das größte Outdoor-Fachgeschäft Europas. Nicht nur dass man hier ALLES bekommt, was man für draußen braucht, es gibt eine Erlebnistreppe, ein großes Wassersportbecken für Boote und Taucher, eine Kältekammer, einen Klettertunnel, ein Quallen-Aquarium … aber eigentlich wollte ich über das Online-Angebot bloggen.

Natürlich kann man in erster Linie im Online-Shop all das bestellen, was man für den großen oder kleinen Trip braucht. Clever ausgedachte Rubriken (z. B. sind Oberteile geordnet nach 1., 2. und 3. Bekleidungsschicht) und passende Icons machen die Orientierung leicht. Wer lieber online durch den Katalog blättert, kann das auch mit allen erdenklichen Raffinessen tun: Produkte ranzoomen, Details mit einem Klick aufrufen etc. Richtig verlieren kann man sich dann, wenn es bisher noch nicht geklappt hat, in der Online-Ausgabe des Globetrotter-Magazins „4Seasons“. Die Reportagen und Fotos stehen denen in anderen gut gemachten Magazinen in nichts nach. Lesens- und sehenswert ist zum Beispiel die Reportage über den erfolgreichen Naturfotografen Frans Lanting in der Ausgabe 21/2009.

Noch innovativer, unterhaltsamer und informativer ist allerdings ein Format, das erst seit Anfang 2008 online ist: 4-seasons.tv. In bewegten Bildern werden der Zielgruppe aktuelle Events nähergebracht, Kaufberatungs-Videos zu verschiedenen Produktgruppen und unterhaltsame und spannende Reportagen zur Verfügung gestellt. Die Filme sind deutlich, aber nicht penetrant mit Produkttipps des Online-Shops verknüpft – das nimmt man Globetrotter aber angesichts der Qualität der Inhalte nicht übel. Die Anzeige erfolgt auf einem internen Player im Breitformat. Sehen Sie sich zum Beispiel einen Film über den Promi-Wanderer Manuel Andrack auf dem Saar-Hunsrück-Steig an. Kundenbindung at its best.

Outdoor-Artikel im decido Preisvergleich

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Kauf dich glücklich!

Also, den Erfindern dieses genialen Namens für ihren Laden (oder mittlerweile ihre Läden, in Stuttgart, Berlin, Bremen und Münster sind sie inzwischen vertreten) ist nur zu gratulieren. Wer wird da nicht neugierig! Die „Kauf dich glücklich“-Läden bieten eine bunte Mischung aus Möbeln, Accessoires und Mode an, kombiniert mit einem Café, in dem es sehr leckeres selbstgemachtes Eis, süße und herzhafte Waffeln, Crêpes und Kaffeespezialitäten gibt. Einen Ableger, der ausschließlich Mode verkauft, gibt es in Berlin in der Kastanienallee (Prenzlauer Berg): „Glücklich am Park“, über den bin ich bei meinem letzten Berlin-Besuch zufällig gestolpert. Drinnen gibt es eine kleine Theke, an der feine Köstlichkeiten wie zum Beispiel das Butterkeks-Eis mit Smarties-Topping gekauft werden können, um sie draußen an einem der vielen Tischchen mit den weißen, gusseisernen Stühlen im DDR-Chic zu verspeisen. Über eine schmale Treppe steigt man dann in den kleinen Laden hoch, in dem es die Mode gibt, hauptsächlich von Berliner und skandinavischen Labels. Die Leute sind superfreundlich und auch nicht genervt, wenn man nur mal gucken will. Es wirkt alles ein bisschen chaotisch und gerade deshalb äußerst sympathisch. Einen Blick wert ist auch die sehr kreative Website kaufdichgluecklich.de mit einem kleinen Online-Shop.

P.S. ein paar Klamotten von Nümph oder Boxfresh habe ich sogar bei decido gefunden ;-)

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Shitbag – alles ironisch oder was?

Der Name erinnert eher an die Plastiktüte, mit der Hundebesitzer den „Nachlass“ ihres Vierbeiners vom Tatort wegtransportieren können, als an eine stylishe Tragetasche für – ja wirklich – Toilettenpapier. Das Klopapier könne man damit „in Würde nach Hause bringen“, so die Erfinder dieses wunderbar überflüssigen Produkts, die Berliner Studenten Philipp Kohl (22) und Ruben Böhler (25). Außerdem erfährt der geneigte Leser auf der Website shitbagshop.com, dass man mit der Tasche auch andere Dinge transportieren kann – „Einkäufe, Sport- oder Badesachen zum Beispiel“. Oh Mann, darauf wäre wohl kaum jemand gekommen. Die Tasche kostet 39 Euro und kann auf Wunsch auch befüllt geordert werden. Wir reiben uns die Augen und wünschen viel Spaß beim trendigen Toilettenpapier-Transport.

Übrigens: Wirklich schöne Taschen und Shopper findest Du bei decido.

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heinehome.de: Wohnen, Leben, Lifestyle

Das passt zum Frühling: Mit den ersten wärmenden Sonnentagen wächst die Lust, das eigene Zuhause sommerfit zu machen. Da kommt das neue Webangebot des bekannten Versandhauses Heine gerade richtig: heine home.

Schon der erste Eindruck macht Lust, hier nach trendy Einrichtungs-gegenständen und Wohnideen zu stöbern. Die Artikel stehen nicht, wie auf anderen Shopping-Seiten, langweilig untereinander als unübersichtliche Liste. Vielmehr ist jede Seite für sich ein einziges großes Bild, ein hübsches Arrangement aus verschiedenen Artikeln, über die man mehr erfahren kann, wenn man mit der Maus über sie fährt. So sieht man gleich, wie das entsprechende Gestaltungselement im Gesamtzusammenhang in einem Zimmer wirkt. Gut, natürlich sieht mein Zuhause (leider) etwas anders aus als die perfekt arrangierten Zimmer auf heinehome.de – aber es liefert auf jeden Fall tolle Inspirationen, und das für unterschiedlichste Geschmäcker.

Als User kann ich unter den Hauptkategorien Trend, Wohnen, Tisch&Tafel, Schlafen, Bad und Ordnung wählen, anschließend kann ich mich durch die verschiedenen Stilrichtungen wie Landhaus, Klassisch oder Modern klicken. In der Kategorie Trend kann ich entscheiden, ob mein Wohnungsstil eher Lounge Feeling, Modern East oder New York Style entspricht, und passende Möbel und Accessoires dazu für Wohnzimmer, Esstisch oder Schlafraum finden. Ein Klick auf das Produkt zeigt den Artikel in der klassischen Ansicht mit großem Bild und den detaillierten Produktinformationen. Mit einem Klick ist der Artikel im Warenkorb. Die Versandkosten betragen 5,95 Euro plus 7 Euro Speditionsaufschlag für sperrige oder schwere Artikel. Da kann man nicht meckern. Alles in allem ist heinehome.de ein rundum gelungener, moderner Lifestyleshop. Reinklicken!

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