Schlagwort-Archive: Gesellschaftsspiele

Fits – Tetris als Brettspiel

Ok, so ganz stimmt’s nicht, was in der Überschrift steht: Fits ist natürlich keine offizielle Tetris-Variante. Aber sehr starke Ähnlichkeiten sind durchaus vorhanden. Erstmal natürlich die Spielsteine: Da gibt’s zwar eine größere Vielfalt als bei Tetris, die Fits Spielsteine sehen aber doch recht Tetris-ähnlich aus. Außerdem müssen sie auf einer schrägen Fläche zu einer möglichst vollständigen Reihe angeordnet werden, denn nur für vollständige Reihen gibt’s bei Fits am Schluss Punkte. Es gibt insgesamt vier Runden (die jedes Mal etwas schwieriger werden), dann ist Schluss und es wird abgerechnet. Spannung kommt auf, weil jeder den gleichen Spielstein auf seiner Karte platzieren muss, nur der Startstein ist bei jedem anders – man kann bei Fits also nicht abgucken. Manchmal passt der aktuelle Stein eben gar nicht und dann gilt bei Fits das Motto: Mut zur Lücke. Und natürlich bleibt immer die Hoffnung, dass der nächste Stein dann besser passen und einem viele Punkte bescheren wird.

Ein großer Unterschied: Die von Tetris gekannte Hektik geht Fits vollkommen ab. Jeder (ein bis vier Personen können mitspielen) hat soviel Zeit wie er will, um seinen nächsten Spielstein zu platzieren. Und das allerschönste: Fits ist so einfach zu verstehen, dass man nach fünf Minuten loslegen kann. Auch für Kinder ab acht kein Problem – man braucht für Fits nur ein bisschen räumliches Vorstellungsvermögen. Das ganze macht einen Riesenspaß und es entsteht fast so ein Suchtfaktor wie beim „echten“ Tetris. Falls also noch jemand ein Spiel für die kommenden Weihnachtsferien sucht – mit Fits kriegt ihr auf jeden Fall so manchen Winterabend rum.

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Grundregeln für den Spielzeugkauf

Heute hat meine Kleine Geburtstag. @meineKleine: Happy Birthday, Süße! ich komm dann gleich heim, ich schreib nur das hier noch schnell fertig.

Für mich ist das doch der passende Anlass, mal was über das Einkaufen von Spielzeug zu schreiben. Hier also ein paar Tipps von mir. Wenn ihr in die Verlegenheit geratet, in einen Spielzeugladen zu gehen, solltet ihr folgende zwei Grundregeln beachten:
1. Regel -  geht allein da rein
2. Regel – nicht mit Verkäufern reden

Zur Erklärung.

Regel 1:
Wenn ihr mit einem Kind in einen Spielzeugladen geht, habt ihr nur zwei Möglichkeiten, da wieder raus zu kommen. Beide Möglichkeiten sind nicht sehr erbaulich. Entweder ihr kauft dem Kind alles was es will, bis es so gierig auf das Spielen mit den Sachen ist, dass es unbedingt sofort nach Hause will. Das kann aber ganz schön den Geldbeutel ruinieren, sag ich euch. Oder ihr stopft euch Oropax ins Ohr, überhört das Betteln und das Jammern und kauft nur das, was ihr sowieso kaufen wolltet. Ich sag euch aber, die Undankbarkeit wird auch noch sehr lange danach verfolgen. Also vermeidet es und geht allein Spielsachen einkaufen.

Regel 2:
Wenn jemand am 23. Dezember in den Beichtstuhl gehen müsste bevor er Weihnachten feiern darf, dann sind das Spielwarenverkäufer! Das ist meine Meinung und ich würde ihnen keine Absolution erteilen. Sie erzählen dir das Blaue vom Himmel, führen dich durch meterhohe Regale, lassen dir die Wahl zwischen tausenden von Spielen, Barbies und Playmobil Kisten. Und was kommt dabei raus: eine von Pädagogen getestete und für gut befundene Spielekonsole und das Killerargument ist: “Da hat dann der Papa auch was von!” Schwachsinn!

So, jetzt könnt ihr das beachten, ich hoffe, es war noch nicht zu spät. Im übrigen bin ich dazu übergegangen, Spielzeug nur noch online zu kaufen. Vergleicht mal auf Decido die Preise mit den Preisen in den Läden, ihr werdet euch wundern. Und der Bedarf  für die obigen Regeln besteht dabei auch nicht. Alles sehr entspannt hier.

na dann, macht’s mal gut
euer Ralf

Weitere Infos:

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Das magische Labyrinth

Als Papa kommt man hin und wieder nicht drum herum, mit dem Nachwuchs ein Gesellschaftsspiel zu spielen. So richtig offline mit Brett, Würfel und Figuren zum Anfassen. Puuh, hör ich da manchen stöhnen … ich weiß … das Leben machts einem manchmal nicht leicht. Um besser auf solche Situationen vorbereitet zu sein und sich nicht vollkommen dem seltsamen Spiele-Geschmack der Kinder auszuliefern, hatte ich vor kurzem die glorreiche Idee, doch selber mal zu bestimmen was am Wochenende so alles auf dem Wohnzimmertisch ausgebreitet wird. Um ehrlich zu sein, die Idee kam mir recht spontan, als ich in einem Einkaufscenter an den Sonderangeboten in der Spielabteilung vorbei lief. Dabei fiel mir das Spiel “Das magische Labyrinth” vom Hersteller “Drei Magier Spiele” auf, was dort zu einem Sonderangebotspreis von 25,99 EUR angeboten wurde. Das Spiel ist mit dem Prädikat “Kinderspiel des Jahres 2009″ ausgezeichnet, also muss es ja was taugen! Und schon war’s im Einkaufswagen.

Und tatsächlich, oh großes Erstaunen, das Spiel macht wirklich Spaß. Kurz erklärt, man muss “magische” Symbole sammeln, in dem man seine Spielfigur durch ein unsichtbares Labyrinth führt. Stößt man an eine dieser unsichtbaren Mauern, muss man zurück an den Ausgangspunkt. Hier zeigt sich der Vorteil von Kinderspielen, sogar ich verstehe die Regeln schon nach wenigen Minuten. Der Aufbau des unsichtbaren Labyrinths ist pfiffig und mit einfachen Mitteln gelöst. Die Spielfiguren sind aus Holz und es gibt nicht all zu viele Einzelteile, die sich in der entropischen Umwelt eines Kinderzimmers schnell in Luft auflösen könnten. Kompliment an die Spielentwickler. Das Spiel kann man mit bis zu vier Spielern spielen, aber auch zu zweit macht es schon Spaß und für die Ehrgeizigen unter euch: im Trainingsmodus für Alleinunterhalter geht es auch.

Übrigens bei decido gibt’s Das magische Labyrinth schon ab 19,95 EUR, also 6 Euro weniger als das Sonderangebot im Einkaufscenter. Na, da hätte sich das Vergleichen doch mal wieder gelohnt.

Also dann viel Spaß,
euer Ralf

Weitere Infos:

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Wer spielt wie?

Ok, ich geb’s ja zu: In der heutigen Zeit erscheint es unglaublich altmodisch, noch irgendwelche Brett- oder Kartenspiele in der Realität und nicht am Computer zu spielen. Die meisten bewegen sich doch in virtuellen Welten, zocken Poker oder Schach mit unbekannten Partnern in Argentinien oder Aserbeidschan. Ich will mich ja gar nicht davon ausnehmen, ich zocke schließlich leidenschaftlich gerne Videospiele. Aber jetzt mal ehrlich: Was fühlt sich besser an – eine Mouse oder ein paar Spielkarten in der Hand? Für mich ganz klar das letztere, so gern ich mich auch von der schönen, neuen Welt vereinnahmen lasse. Es hat doch schon etwas, wenn man beim Monopoly das dritte Hotel (oder beim Spongebob Monopoly die dritte Krosse Krabbe) auf seine Straße stellt und die entsetzten Gesichter der Mitspieler mit viel Schadenfreude zur Kenntnis nehmen kann. Oder wenn man zum zehnten Mal den armen Mitspieler beim “Mensch ärgere Dich nicht” kurz vor dem Ziel raushaut! Herrlich! Das ist ein ganz anderer Kick, als wenn ein Online-Mitspieler mit einem emoticon seinen Unwillen zum Ausdruck bringt. ;-)

Was mich jetzt interessieren würde: Hat bei euch das Offline-Spielen mit „altmodischen“ Brett- oder Kartenspielen abgenommen? Oder ist das für euch eine gute Alternative zur Online-Spiele-Welt? Teilt uns doch eure Erfahrungen mit.

Massig Gesellschaftsspiele findet ihr auch auf decido.

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Spongebob-Monopoly – Krosse Krabben statt Hotels

Monopoly kennt sicher noch jeder von Spiele-Sessions in Kindheit und Jugend. Manche dauerten die ganze Nacht lang – das Feilschen, Kaufen, Tauschen und Würfeln nahm kein Ende. Irgendwann habe ich aber aufgehört, Monopoly zu spielen – als Erwachsener ist es vielleicht doch nicht mehr so interessant, mit Spielgeld herum zu hantieren. Vor kurzem habe ich aber bei Freunden die Monopoly-Erfahrung wieder erneuert und zwar mit einer neuen Monopoly-Version: Spongebob-Monopoly. Ich bin kein Riesenfan von Spongebob und seinen absolut abgefahrenen Genossen aus Bikini Bottom, aber ab und zu schau ich mir die ausgeflippten Gestalten schon an. Das Monopoly im Spongebob-Thema war mir aber neu.
Prinzipiell ist jedoch alles beim alten geblieben, die bekannten Monopoly-Regeln sind immer noch gültig. Das Äußere hat sich aber schwer verändert – nicht zum Schlechten wie ich finde. Das ganze Spiel ist sehr liebevoll gestaltet: Die Metallfiguren (leider nicht bemalt, sondern nur silbern) von Spongebob, Patrick, Thaddäus und Co sehen echt witzig und hochwertig aus. Die Straßen sind natürlich aus der Serie bekannte Örtlichkeiten wie das Tentakel-Paradies, Patricks Stein oder der Salzige Spucknapf. Auch diese sind sehr lustig designt, das Spielbrett versprüht den gleichen verrückten Charme wie die Zeichentrickserie. Eine Neuerung (die man aber nicht unbedingt in Anspruch nehmen muss) ist der Einsatz der Plankton-Münze. Wird diese ins Spiel gebracht, kann sich die Spieldauer ziemlich verkürzen (auf 45 – 90 Minuten). Gar nicht so schlecht, wenn man nicht die ganze Nacht Zeit hat. Mir kam es übrigens so vor, als würde einem das Geld noch schneller aus den Fingern gleiten als früher bei Monopoly, 1500 Euro als Startkapital sind eben nicht die Welt.
Kurzum: Für Spongebob-Fans ist das Spiel ein Muss, schon allein die Verpackung mit den 3D-Wackelaugen ist sensationell, Monopoly-Freunde bekommen damit mal eine witzige Abwechslung und alle anderen hätten sowieso nicht bis hierher lesen sollen.

Natürlich findet ihr das Spongebob-Monopoly auch auf decido.

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Bezzerwizzer – Ein Spiel für Schlauberger

Ui, das sieht ja edel aus! Und fühlt sich auch so an: Wenn man den dunkelgrünen, über 2 Kilo schweren Karton von „Bezzerwizzer“ in Händen hält, wundert man sich erst einmal, was denn da alles so schweres drin ist. Heraus kommt lauter hochwertiges Material: Ein Säckchen mit kleinen Kategorie-Steinen, ein dickes großes Spielbrett, vier kleinere Spielplatten und ein Kästchen mit Fragekarten. Ok, ein weiteres Wissensspiel. Das ist an sich nichts neues, Bezzerwizzer macht jedoch einiges anders als Trivial Pursuit und Co.

Zunächst gibt es die Kategoriesteine: Jeder Spieler (es können bis zu vier mitmachen) zieht verdeckt vier Steine aus dem Säckchen. Es gibt zwanzig verschiedene Kategorien wie Architektur, Geografie, Musik, Film, Technik, Politik, Geschichte etc. Die vier gezogenen Kategoriesteine werden auf die kleineren Spielplatten gelegt, wobei die Wertigkeit von 1 bis 4 aufsteigt. Das bedeutet, dass das erste gelegte Plättchen einen Punkt wert ist, das an vierter Stelle aber vier. Wenn man die Frage richtig beantwortet, darf man um eben diese Punkte auf dem großen Spielplan vorrücken. Wer zuerst mit seinem Spielstein am Ziel angekommen ist, hat gewonnen. 20 Punkte sind dazu nötig. Spannung bringen (außer den 5000 recht schweren Fragen) die zwei Sondersteine rein: Einmal der „Zwap“-Joker (jeder Spieler bekommt einen): Damit können Kategoriesteine vom Gegner mit eigenen getauscht werden. Wenn zum Beispiel der Gegner auf seiner Platte auf dem vierten Platz (also vier Punkte wert) einen Kategoriestein liegen hat, den man selber gerne haben will, tauscht man ihn einfach mit einem eigenen ungeliebten Stein aus. Der „Bezzerwizzer“-Sonderstein (jeder Spieler bekommt zwei davon) erlaubt einem wiederum, eine Frage, die an einen Mitspieler gestellt wird, auch zu beantworten. Mit diesen Sondersteinen kommt ziemlich viel Abwechslung und Spannung in Spiel. Und sogar ein bisschen Taktik.

Letztendlich ist Bezzerwizzer aber natürlich ein Wissensspiel, allerdings eher für Erwachsene. Kinder können mit den kniffligen Fragen meist nichts anfangen. Mit 30 bis 60 Minuten ist eine Runde relativ schnell um, macht aber so viel Spaß, dass man gerne noch eine zweite dranhängt. Für alle, die von Trivial Pursuit die Nase voll haben, ist Bezzerwizzer eine gelungene Alternative.

Bezzerwizzer findet ihr auch auf decido.

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Phase 10 – ein geniales Kartenspiel

Heute habe ich einen Spieletipp für diejenigen von euch, die gern einfache aber geniale Spiele mit ein paar Freunden zocken – ohne dafür aber gleich die PS3 oder die Wii anzuschmeißen. „Phase 10“ heißt  das gute Teil, ist ein Kartenspiel für 2-6 Spieler und kostet so circa 10 Euro. Grundlegend ähnelt das Spiel dem altbekannten Rommé, der Spieler muss Kartenfolgen auslegen und als erster seine Karten loswerden, um zu gewinnen. Der Clou ist aber, dass bei Phase 10 die Folgen, die sogenannten Phasen, von 1 bis 10 festgelegt sind und auch von 1 bis 10 ausgelegt werden müssen. So fangen alle Spieler in der ersten Runde bei Phase 1 an – wenn einer der Spieler die Phase aber nicht schafft, muss er in der nächsten Runde wieder diese nichtgeschaffte Phase auslegen, während die anderen schon eine Phase weiter sind. Das gute an Phase 10 ist aber, dass sich die Führung rasant ändern kann: Gerade bist du noch erster und zack schaffst du die nächste Phase nicht und die anderen ziehen wieder an dir vorbei. Das ist meist ein schönes hin und her, selten schafft es einer seine Führung von Anfang an bis zum Schluss durchzuziehen. Zu zweit ist es wie die meisten Gesellschaftsspiele noch nicht so der Brüller, aber ab 3 Personen wird’s wirklich lustig. Phase 10 hat man sofort kapiert, die Regeln sind einfach, der Spielspaß gewaltig. Verschiedene Varianten lassen es nie langweilig werden. Ich spiel’s seit vielen Jahren und bin trotzdem jedes Mal über den Ausgang überrascht. Wie mir Wikipedia mitteilt, ist Phase 10 nach Uno mit über 30 Millionen verkauften Spielen das zweitbestverkaufte Kartenspiel der Welt – das wundert mich nicht! Übrigens gibt’s auch eine „Master-Version“ von Phase 10, die mich aber ehrlich gesagt nicht so fesselt wie die Original-Version.

Auf decido findet ihr sowohl die Original-Version als auch die Master-Variante.

Viel Spaß beim Zocken!

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Schöne Spiele für Kleinkinder

Das macht richtig Spaß: Ab einem Alter von ca. 2 bis 2 ½ Jahren lernen die lieben Kleinen, Regeln zu akzeptieren, die ein „richtiges“, sprich ein Gesellschaftsspiel, möglich machen. Zwei sehr schöne Spiele kann ich uneingeschränkt empfehlen: „Obstgarten“ von HABA und „Mein erstes Mitmach-Spiel“ von Ravensburger. Bei beiden Spielen gibt es keinen einzelnen Gewinner, denn es gewinnen (oder verlieren) immer alle Mitspieler gemeinsam. Der „Obstgarten“ ist bereits ein Spieleklassiker, an dem auch ältere Spieler ihre Freude haben – alleine schon wegen der hochwertigen Spielsteine und des liebevoll gestalteten Spielfelds, HABA macht’s möglich. Es geht darum, mit Würfelglück gemeinsam den reicht behängten Obstgarten abzuernten, bevor dies dem frechen Raben gelingt. Ab und zu schafft das der Rabe jedoch tatsächlich – und die Kleinsten lernen ganz nebenbei auch einmal zu verlieren. Noch ein wenig sanfter geht es dagegen bei „Mein erstes Mitmach-Spiel“ zu. Hier spielen alle gemeinsam, um ein Zelt für die Maus Pia zu errichten, in dem sie sich am Schluss schlafen legen kann. Ein Zeltteil kann aber nur erhaschen, wer zuvor eine Aufgabe erledigt hat: zum Beispiel mit dem großen Zeh die eigene Nase anstupsen, ein Lied singen oder einen Tierlaut nachmachen. Durch diese kreativen Unterbrechungen schaffen es auch die Kleinsten, die ganze Spielrunde durchzuhalten. Ein großer Spaß für alle und ein wenig wie das beliebte „Activity“ für Kindergartenkinder.

Die Spiele im decido Preisvergleich:

> Obstgarten von HABA

> Mein erstes Mitmach-Spiel von Ravensburger

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