Be a SOCKSTAR!

Nein, das ist kein Schreibfehler. Es sollte nicht ROCKSTAR heißen, und es ist kein Blog über eine neue Casting-Show. SOCKSTAR ist der ultimative Nerven-Schoner, denn er verhindert den Alptraum aller Hausfrauen und -männer: Das Gefressen-Werden von Socken in der Waschmaschine. Nunja, könnte man sagen, es gibt wohl wichtigere Dinge, über die man nachdenken könnte, als ein paar verschwundene Socken. Aber wenn ich ehrlich bin, nervt mich die Socken-Sortiererei schon ziemlich, besonders bei den vielen schwarzen, die alle gleich aussehen (aber dann doch nicht gleich sind). Wie funktioniert SOCKSTAR? Einfach nach dem Ausziehen die passenden Socken in einen der Clips stecken, mit Clip in die Waschmaschine stecken und direkt am Clip aufhängen. Ich frage mich nun: Ist das realistisch, dass ich meine Socken abends nach dem Ausziehen direkt mit so einem Clip versehe? Wer hat hier Erfahrung? Alles andere hört sich eigentlich gar nicht so schlecht an. Den Hammer finde ich allerdings, was die Marketing-Abteilung der „Paarungshelfer“ (Eigenwerbung) sich zu dem Thema noch so ausdenkt: Es gibt die Plastik-Clips nicht nur einfach in bunt und verschiedenen Packungsgrößen (die Packungen sehen meiner Meinung nach übrigens eher aus wie Kondompäckchen), sondern auch als „Premium-Gift-Box“ in einer edlen Metalldose, mit Vanilleduft und als „Floral Edition“, für die (Achtung!) … „historische Stiche die Vorlage für unsere drei wunderschön floral gestalteten Packungseditionen geliefert haben“… Sehe ich das richtig, diese 20 Plastikclips werden wegen der „wunderschönen Verpackung“ teurer verkauft als die anderen??? Also alles was recht ist! Egal – ich ignoriere die „Floral Edition“, werde die Clips ausprobieren und darüber berichten. Über eure Erfahrungen zum Thema freue ich mich ebenfalls ;-)

SOCKSTAR über decido bestellen

Veröffentlicht unter Haushalt & Wohnen | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Puritas Cordis – das klassische Adventure-Genre ist noch nicht tot

Die Überschrift sagt eigentlich schon alles: Das klassische Point and Click- Adventure wurde schon oft für tot erklärt – immerhin ist dieses Genre schon eines der dienstältesten in der Welt der Computer und Konsolen-Spiele. Mitte der 80er Jahre begeisterten zum Beispiel die absurd-witzigen Adventures von LucasArts die Massen. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Point and Click-Adventures sind ein Nischenprodukt – auf Konsolen noch viel mehr als auf dem PC. Da ist es doch schön, das dann und wann das darbende Genre neu belebt wird. Die Wii ist mit ihrer besonderen Steuerung (einfach mit der Wiimote-Fernbedienung direkt auf den Fernseher zeigen) eigentlich wie geschaffen für Adventures dieser Art. Kein Wunder also, dass es das PC-Adventure „Geheimakte 2: Puritas Cordis“ genau wie der Vorgänger „Geheimakte Tunguska“ auf die Wii geschafft hat. Was erwartet den Adventure-Sucher denn hier? Erstmal eine ganz nette Grafik, gelungene deutsche Stimmen und natürlich Rätsel, Rätsel, Rätsel. Schön auch, dass man ab und zu zwischen zwei Charakteren hin und her springen kann (und muss), um gemeinsam weiterzukommen.

Nur kurz zur Geschichte: Nina, schon im ersten Teil die Hauptakteurin, muss einen apokalyptischen Geheimbund, der die Weltherrschaft erlangen will, bekämpfen. So weit, so klischeebeladen. Locations wie zum Beispiel ein Kreuzfahrtschiff, ein südamerikanischer Dschungel oder einige Stadtteile von Paris sorgen für Abwechslung. Der Hauptaspekt sind aber natürlich die kniffligen Rätsel, die Story steht da ganz klar in zweiter Reihe. Mit der Wiimote sucht man die Gegend nach interessanten „Hotspots“ ab, sammelt Informationen, unterhält sich mit anderen Charakteren und findet eine Unmenge an Gegenständen, die mit Logik und Fleiß kombiniert oder eingesetzt werden können. Das Ganze funktioniert perfekt und die PC-Maus wird keinen Augenblick vermisst – klasse! Manche Rästel sind wirklich äußerst knifflig, dankenswerterweise gibt es aber eine im Spiel integrierte Hilfe-Funktion, die einem weiterhilft, wenn man total hängt. Meistens kommt man aber mit Logik und ein paar verrückten Ideen weiter. Puritas Cordis kann ich guten Gewissens jedem Adventure-Fan ans Herz legen. Und da das Spiel aus deutschen Landen stammt, unterstützt man damit auch noch die heimische Wirtschaft! Saubere Sache!

Hier auf decido findet ihr den Rätselspaß.

Veröffentlicht unter Games & Konsolen | Verschlagwortet mit , | 1 Kommentar

Polaroid Kameras – Retro ist modern

Retro ist ja bekanntermaßen in. 80er Jahre Mucke, Mode aus vergangenen Jahrzehnten, vergessene Kuriositäten – alles kommt einmal zurück. Manches war aber nie weg, obwohl es eigentlich seine Daseinsberechtigung verloren hat. Die Polaroid Kamera ist so ein Fall: In den 70er Jahren waren diese lustigen Sofortbildkameras der Renner. Erst knipsen, dann raaatsch kommt das Bild rausgefahren, kurz gewartet und schon ist das Teil entwickelt. Damals machte es nichts aus, dass die Bilder immer einen leichten Braunstich hatten und sie auch nicht nach gemacht werden konnten. Es war einfach ein Gimmick, das in die Zeit passte. Mit den Jahren schwand aber das Interesse an der Polaroid Kamera – so sehr, dass die letzte Fabrik, die die Filme herstellte, im Jahr 2008 dicht machen musste. Aber irgendwie war in bestimmten Kreisen diese altehrwürdige Kamera doch noch ein Thema. Künstler und Foto-Freaks schwärmten von der Einzigartigkeit der Polaroid-Bilder. Jetzt soll in der ehemaligen Polaroid-Fabrik in Holland die Produktion wiederbelebt werden. Im Jahr 2010 sollen wieder 3000 Stück in der Stunde hergestellt werden – zum Vergleich: Von 1975 bis zum Produktionsstopp 2008 wurden 1,6 Milliarden Filme auf die Menschheit losgelassen.
So ganz kann ich das allerdings nicht nachvollziehen. Aber ich gehöre wahrscheinlich auch nicht zur Zielgruppe für die Einweg-Bilder und kann mit dem Retro-Charme der Polaroid eben nichts anfangen. Die Polaroid-Jünger können sich aber auf jeden Fall freuen, die Retro-Zukunft ist gesichert.

Von Polaroid selbst gibt es übrigens zwei lustige Nachfolgeprodukte: Einmal den PoGo, einen Minidrucker, den man an das Handy anschließen kann, um dann Bilder auf selbstklebender Folie auszudrucken. Und die Polaroid Two, eine Digitalkamera, die auch Bilder ausdrucken kann.

Viel Spaß beim Fotoausdrucken!

Veröffentlicht unter Foto, Handy, Navi | Verschlagwortet mit , , | 3 Kommentare

Michael Jackson: King of Souvenirs

Dass Michael Jacksons Tod eine riesige Andenken-Kaufwelle lostritt, war zu erwarten. Allein die Alben haben sich in den Tagen seit seinem Tod so oft verkauft wie in den letzten zehn Jahren nicht. Und natürlich graben jetzt alle, die irgendein Souvenir des King of Pop zuhause haben, dieses aus und möchten es gewinnbringend verscherbeln. Hier ein paar „Perlen“ auf ebay: Ein benutztes Handtuch, das er während eines Konzerts ins Publikum geworfen haben soll, brachte immerhin 101 Euro. Leider hat der Ebayer vergessen zu schreiben von welchem Konzert es war und ein Foto konnte er auch nicht einstellen … Andere findige Köpfe haben bei kostenlosen E-Mail-Providern E-Mail-Adressen registriert, die „jackson“, „michael“, “king of pop” und eine mehr oder weniger passende (Jahres-)Zahl beinhalten und versuchen diese nun zu verhökern. KingofPop-1958-2009@gmx.net wäre zum Beispiel schon zum „Schnäppchenpreis“ von 2.500 Euro zu haben – hier heißt es zuschlagen! Oder lieber über diesen Schwachsinn die Hände über dem Kopf zusammenschlagen? Übrigens – wer noch von der Trauerfeier zu Tränen gerührt ist oder sich die musikalischen Highlights nochmal reinziehen möchte, der braucht vielleicht das „Original Stofftaschentuch von Michael Jackson“ – das er angeblich verloren hat, während er ein Autogramm schrieb – Auktionsende ist morgen (Donnerstag), und wir liegen bei nur 54 Euro.

Grooven zu Billie Jean & Co? Musik und Videos günstig auf decido kaufen

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar

Bruce ist jetzt Grillmeister

Was verbindet ihr mit Bruce? Klar, erstmal „Drama, Drama, Drama“. Aber vielleicht auch lecker grillen? Nicht? Na, das ist ein Fehler. Denn Bruce ist eben nicht nur ein telefonverkaufender und oft weinender Laufsteg-Lehrer, sondern auch ein witziger und innovativer Grill! Es ist wirklich wahr!

Der Bruce, den ich meine, ist ein sogenannter Balkon-Grill. Und er ist wirklich praktisch: Wo andere die Geranien auf dem Balkon züchten, könnt ihr mit Bruce die Würstchen-Population elegant dezimieren. Bruce sieht aus wie ein normaler Balkon-Blumenkasten, ist es aber nicht: Eine zweite, silberfarbene Wanne innerhalb des schwarzen Stahlblech-Gehäuses dient als Kohlenbecken. Und der gute Brucie wird einfach wie ein Blumenkasten an den Balkon gehängt – genial! So nimmt er wenig Platz weg und selbst auf kleinsten Balkonen kann hemmungslos drauflos gegrillt werden.
Also, aufhängen, rein mit den Kohlen, Grillrost drauf, dann die Würschtl und zack ist die Grillparty am Laufen. Nach Gebrauch oder falls es mal regnen sollte, kommt der praktische Deckel ins Spiel, der Grill kann also einfach am Balkon hängen bleiben.
Und wenn ihr irgendwann mal Vegetarier werden solltet, könnt ihr Bruce immer noch als normalen Blumen-Balkonkasten verwenden – das ist überhaupt kein Drama!

Auch auf decido können wir mit Bruce aufwarten.

Veröffentlicht unter Essen & Trinken | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Ohne-Wörter-Buch: Für Weltenbummler und Sprachlose

Hablas español? Comprendi italiano? Manchmal möchte man irgendetwas ganz dringend sagen und hat keine Worte dafür. Ein Wörterbuch mitzunehmen kann hier nicht schaden. Viel besser als ein normales Wörterbuch ist es aber, das „Ohne-Wörter-Buch“ von Langenscheidt dabeizuhaben. Warum? Erstens: Es ist klein und leicht und passt in jede Tasche. Zweitens: Es funktioniert in jeder Sprache! Abgebildet sind nämlich nur Bilder; hier zieht mal wieder der alte Spruch „Bilder sagen mehr als tausend Worte“. Grundnahrungsmittel, Medikamente, Verkehrsmittel, Wichtiges zum Einkaufen oder Übernachten – ich denke, hier wird der Reisealltag wirklich super abgebildet. So wird zum Beispiel auch in Japan die Kommunkation extrem erleichtert, wo man als gemeiner Mitteleuropäer ohne japanische Sprachkenntnisse ja nun wirklich keine Chance hat und die Japaner ja gerne mit einem lächelnden Nicken antworten, auch wenn sie kein Wort Englisch verstehen. Also ein ganz klarer Kauftipp für alle, die nicht nur Cluburlaub machen, sondern sich in einem fremden Land verständigen müssen – und/oder wollen. In diesem Sinne: Bon voyage!

Schnell noch vor dem Urlaub bestellen: das Ohne-Wörter-Buch von Langenscheidt.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Sport & Freizeit | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wer spielt wie?

Ok, ich geb’s ja zu: In der heutigen Zeit erscheint es unglaublich altmodisch, noch irgendwelche Brett- oder Kartenspiele in der Realität und nicht am Computer zu spielen. Die meisten bewegen sich doch in virtuellen Welten, zocken Poker oder Schach mit unbekannten Partnern in Argentinien oder Aserbeidschan. Ich will mich ja gar nicht davon ausnehmen, ich zocke schließlich leidenschaftlich gerne Videospiele. Aber jetzt mal ehrlich: Was fühlt sich besser an – eine Mouse oder ein paar Spielkarten in der Hand? Für mich ganz klar das letztere, so gern ich mich auch von der schönen, neuen Welt vereinnahmen lasse. Es hat doch schon etwas, wenn man beim Monopoly das dritte Hotel (oder beim Spongebob Monopoly die dritte Krosse Krabbe) auf seine Straße stellt und die entsetzten Gesichter der Mitspieler mit viel Schadenfreude zur Kenntnis nehmen kann. Oder wenn man zum zehnten Mal den armen Mitspieler beim “Mensch ärgere Dich nicht” kurz vor dem Ziel raushaut! Herrlich! Das ist ein ganz anderer Kick, als wenn ein Online-Mitspieler mit einem emoticon seinen Unwillen zum Ausdruck bringt. ;-)

Was mich jetzt interessieren würde: Hat bei euch das Offline-Spielen mit „altmodischen“ Brett- oder Kartenspielen abgenommen? Oder ist das für euch eine gute Alternative zur Online-Spiele-Welt? Teilt uns doch eure Erfahrungen mit.

Massig Gesellschaftsspiele findet ihr auch auf decido.

Veröffentlicht unter Hobby & Spiel | Verschlagwortet mit | 7 Kommentare

Infamous – Elektrisierende Action-Granate auf PS3

Sandbox-Games sind das ganz große Ding auf den Konsolen: Der Spieler kann hier in einer meist gigantischen Spielwelt völlig frei herumlaufen, erkunden und Aufträge erledigen. Das Erreichen des Spielendes ist zwar immer noch wichtig, aber der Weg ist das dann doch meistens das Ziel. Im Actiongenre steht hier ganz klar GTA IV an erster Stelle, ein Spiel, bei dem der Durchschnittsgamer wahrscheinlich nie alle Geheimnisse erkunden wird, im Rollenspielgenre hat es zum Beispiel Fallout 3 geschafft, die Massen zu begeistern. Rollenspielelemente wie das Aufleveln von Waffen, Lebensenergie oder anderen Attributen kommen bei Fallout noch dazu.

Infamous verbindet nun diese beiden Ansätze zu einem gelungenen Ganzen. Die Story ist allerdings nicht besonders aufregend und neu schon gar nicht: In Empire City passiert ein schreckliches Unglück, Chaos und Seuchen brechen aus, überall herrscht Gewalttätigkeit. Cole, der Protagonist des Spiels, ist irgendwie in das ganze Schlammassel verwickelt und versucht nun, die Hintermänner aufzudecken und auf seinem Weg den Menschen von Empire City zu helfen – wenn er denn will! Denn es ist in Infamous möglich, dem hellen oder dem dunklen Pfad zu folgen: Das heißt, entweder den armen Mitmenschen helfen und die Stadt wieder voranbringen oder eben Missetaten vollbringen und zu einem bösen Rächer werden. Immer wieder kommt es zu Situationen, in denen man sich für die gute oder schlechte Seite entscheiden kann. Echt eine coole Sache. Je nachdem, ob man sich gut oder schlecht benimmt, reagieren auch die Mitmenschen anders auf einen. Dem guten Cole wird applaudiert, er wird fotografiert oder einfach nur angefeuert, der böse Cole wird angefeindet, angegriffen und ausgebuht. Cool sind auch die Superfähigkeiten von Cole: Er ist in der Lage, Stromstöße, Blitze und ähnliches zu verschießen (blau beim guten und rot beim bösen Cole). Diese Fähigkeiten können im Lauf des Spiels verbessert werden, ganz wie in einem Rollenspiel (allerdings in einer sehr reduzierten Version, keine Angst, hier wird man nicht mit hunderten von Seiten mit auflevelbaren Attributen konfrontiert). Die Stadt ist in drei große Abschnitte aufgeteilt, die erst nach und nach frei geschaltet werden. Cole kann sich in Empire City völlig frei bewegen, kann Nebenaufträge annehmen, die ihm, genau wie das Eliminieren von Feinden, Erfahrungspunkte zum Verbessern seiner Spezialfähigkeiten liefern. Eine Stärke Coles ist das Klettern: Kein Wolkenkratzer ist hoch für den Herausforderer von Spiderman. Und von oben sieht die Stadt noch mal ganz anders aus. Das erinnert etwas an Assassin’s Creed, bei dem Gebäude-Kletterei auch ein Hauptaspekt war.

Kurz: Infamous ist ein mustergültiges Beispiel eines Sandbox-Games, mit vielen Stärken, vielen Aufgaben und vielen spannenden Spielstunden. Schwächen gibt es kaum, nur die Grafik reißt einen nicht vom Hocker und der Spielablauf gerät manchmal etwas repetitiv. Mir hat die Mischung aus GTA, Fallout und Assassin’s Creed sehr gut gefallen. Das Spiel gibt’s übrigens nur für die PS3.

Schaut hier auf decido mal nach dem Spiel.

Veröffentlicht unter Games & Konsolen | 2 Kommentare

glore – shoppen im Einklang mit Natur und Mensch

glore steht für globally responsible fashion. Wow, das klingt super – Mode und die auch noch politisch, ethisch und ökologisch korrekt, das will ich haben. glore hat drei Läden (in München, Nürnberg und Berlin), da aber keiner in meiner Nähe ist, schaue ich mir den Online-Shop an. Das Design ist ansprechend und passt zur Philosophie – reduziert, handmade. Glore verkauft nur Stücke von Labels, die „sich durch schöne Styles ebenso auszeichnen wie durch Respekt vor den Menschen, die sie produzieren und Rücksicht gegenüber der Natur, die die Rohstoffe liefert“, wie ich nach einem Klick auf „Philosophie“ erfahre. Doch beim Durchklicken durch die Produkte bin ich eher enttäuscht. Erstens gibt es in manchen Produktkategorien sehr wenige Produkte. Zweitens ist die Mode doch sehr speziell – gut, das ist Geschmackssache. Drittens sind die Produktabbildungen einfach zu klein – Modekauf lebt schließlich von guten Bildern, ich will mir doch vorstellen, wie sich das gute Stück an mir macht. Also … ah, da gibt es noch einen Link zu glore living. Hier gibt es Lifestyleprodukte für Heim und Haus, mit der gleichen Philosophie. Auch Schmuck und Taschen sind im Angebot. Zum Beispiel die “Industrieblüten”-Kette aus Hytrel, einem Abfallprodukt aus der Kunststoffverarbeitung… Das ist jetzt doch zuviel für mich. Fazit: Tolle Philosphie, aber die Produkte sind mir irgendwie zu abgefahren. Eure Meinung?

Coole Klamotten gibt es übrigens auch auf decido.

Veröffentlicht unter Haushalt & Wohnen, Mode & Accessoires | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Spongebob-Monopoly – Krosse Krabben statt Hotels

Monopoly kennt sicher noch jeder von Spiele-Sessions in Kindheit und Jugend. Manche dauerten die ganze Nacht lang – das Feilschen, Kaufen, Tauschen und Würfeln nahm kein Ende. Irgendwann habe ich aber aufgehört, Monopoly zu spielen – als Erwachsener ist es vielleicht doch nicht mehr so interessant, mit Spielgeld herum zu hantieren. Vor kurzem habe ich aber bei Freunden die Monopoly-Erfahrung wieder erneuert und zwar mit einer neuen Monopoly-Version: Spongebob-Monopoly. Ich bin kein Riesenfan von Spongebob und seinen absolut abgefahrenen Genossen aus Bikini Bottom, aber ab und zu schau ich mir die ausgeflippten Gestalten schon an. Das Monopoly im Spongebob-Thema war mir aber neu.
Prinzipiell ist jedoch alles beim alten geblieben, die bekannten Monopoly-Regeln sind immer noch gültig. Das Äußere hat sich aber schwer verändert – nicht zum Schlechten wie ich finde. Das ganze Spiel ist sehr liebevoll gestaltet: Die Metallfiguren (leider nicht bemalt, sondern nur silbern) von Spongebob, Patrick, Thaddäus und Co sehen echt witzig und hochwertig aus. Die Straßen sind natürlich aus der Serie bekannte Örtlichkeiten wie das Tentakel-Paradies, Patricks Stein oder der Salzige Spucknapf. Auch diese sind sehr lustig designt, das Spielbrett versprüht den gleichen verrückten Charme wie die Zeichentrickserie. Eine Neuerung (die man aber nicht unbedingt in Anspruch nehmen muss) ist der Einsatz der Plankton-Münze. Wird diese ins Spiel gebracht, kann sich die Spieldauer ziemlich verkürzen (auf 45 – 90 Minuten). Gar nicht so schlecht, wenn man nicht die ganze Nacht Zeit hat. Mir kam es übrigens so vor, als würde einem das Geld noch schneller aus den Fingern gleiten als früher bei Monopoly, 1500 Euro als Startkapital sind eben nicht die Welt.
Kurzum: Für Spongebob-Fans ist das Spiel ein Muss, schon allein die Verpackung mit den 3D-Wackelaugen ist sensationell, Monopoly-Freunde bekommen damit mal eine witzige Abwechslung und alle anderen hätten sowieso nicht bis hierher lesen sollen.

Natürlich findet ihr das Spongebob-Monopoly auch auf decido.

Veröffentlicht unter Hobby & Spiel, Kind & Baby | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar