Nicht ohne meine Sonnenbrille

Jetzt ist er also tatsächlich da, der Sommer 2010. Und zwar richtig. Klar, dass jetzt natürlich auch Sonnenbrillen-Zeit ist. Die sind nämlich nicht nur schick, sondern schützen die empfindlichen Augen auch vor UV-Licht: Vor allem Wellenlängen unterhalb von 400 Nanometern sollte eine gute Sonnenbrille herausfiltern. Auch der Blauanteil des Lichts kann gefährlich werden, eine Sonnenbrille sollte auch diesen zu mindestens 10% blockieren.

Und wer denkt, die Form einer Sonnenbrille sei egal, irrt sich schwer: Breite Bügel blockieren zum Beispiel seitlich einfallendes Streulicht, ebenso wie Brillengläser, die sich seitlich um den Kopf herum schmiegen. Womit wir schon bei den Trends für 2010 sind: Immer noch sind übergroße und Retro-Sonnenbrillen en vogue. Das ist wahrscheinlich ein seltenes Beispiel der Kongruenz von Modediktat und Nützlichkeit – normalerweise laufen die nicht parallel. Also: Dieses Jahr dürfen die bunten und auffälligen Sonnenbrillen à la Audrey Hepburn mit gutem Gewissen getragen werden. Weiterhin im Trend: Sonnenbrillen in Bonbonfarben und mit auffällig gemusterten Innenseiten. Nicht mehr ganz so in sind Sonnenbrillen mit opulenten Verzierungen, Eleganz ist da eher Trumpf.

Apropos Eleganz: Die gute alte Ray-Ban Sonnenbrille, vor allem das 1952 vorgestellte Wayfarer-Modell, ist zeitlos elegant – diese Sonnenbrille wird wohl nie aus der Mode kommen.

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Eine Antwort auf Nicht ohne meine Sonnenbrille

  1. Stef sagt:

    Die Wayfarer wird wirklich nie aus der Mode kommen. Nie, nie, nie – und das ist auch gut so. Eine Design-Ikone des 20. Jahrhunderts..

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