Bis vor kurzem hatten die Navigon Navigationsgeräte noch Typenbezeichnungen wie 2310 oder 7310. Die neue Generation ist zumindest im Namen abgespeckt: Nur noch Navigon 70 heißt das aktuelle Navi. Bei allem anderen hat das Navigon 70 plus aber zugelegt.
Das fängt schon beim großen 5-Zoll-Touchscreen an: Dank der angenehmen Größe sind die Anzeigen viel besser zu lesen, die Übersicht ist um einiges verbessert. Ein ganz neues Feature ist der Annäherungssensor: Nähert sich Hand oder Finger des Fahrers dem Navigon 70 plus, werden einzelne Menüpunkte erst eingeblendet. Leichte Berührungen sind da schon ausreichend: Die Sprachsteuerung startet zum Beispiel, wenn der Rahmen sacht gestreichelt wird – hat ja fast schon was sinnliches, das Navigon 70 plus. Dadurch, dass einzelne Funktionen erst bei Annäherungen eingeblendet werden, kann die Oberfläche des Navis mehr von der Karte zeigen – ergo wird auch die Orientierung besser. Auch neu ist der aktive Fahrspurassistent, der dem Fahrer animiert zeigt, wie er abzubiegen hat – dadurch wird das richtige und rechtzeitige Abbiegen enorm erleichtert. Sonderziele können beim Navigon 70 plus selbst organisiert werden.
In einer Premium-Variante hat das Navigon 70 auch noch Stauinfos per TMCpro, eine Freisprechfunktion fürs Handy und City View 3D (transparente Anzeige von Gebäuden). Ein nettes Package mit tollen neuen Technik-Features ist das Navigon 70 auf jeden Fall, egal ob in der Plus- oder Premium-Version.
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