So gut wie jede Frau steht irgendwann einmal vor einem grundlegenden Problem: wohin mit dem vielen Schmuck? Wie können die zahlreichen Ketten, Ringe, Ohrringe, Armbänder und -reifen, Spangen, Broschen sowie der winzige Piercingschmuck und die größeren Uhren staubfrei, übersichtlich und platzsparend aufbewahrt werden? Vor dem Badezimmerspiegel häufen sich Ohrringe – paarweise oder nur noch einzeln, auf der Kommode finden sich haufenweise verhedderte Halsketten und die verschiedenen Armbanduhren könnten eigentlich auch viel besser aufbewahrt werden als quer in der Wohnung verteilt. Die Lösung ist so simpel wie kompliziert: eine vernünftige Schmuckaufbewahrung muss her!
Schaut man sich in diversen Internetforen um, werden zwei Vorschläge zur Schmuckaufbewahrung am häufigsten genannt. Halsketten und Ohrringe könnten – zugegebenermaßen sehr dekorativ – an eine Korkwand angepinnt werden. So hat man allzeit einen guten Überblick und zudem die Schätze auch immer schnell zur Hand. Das Problem bei dieser Form der Schmuckaufbewahrung ist, dass das Geschmeide dadurch sehr schnell verstauben kann. Außerdem finden beispielsweise Ohrstecker keinen rechten Platz. Ähnliches gilt für die hübsch anzusehenden Clayre & Eef Schmuckständer.
Den zweite Vorschlag zur Schmuckaufbewahrung kann man für wenig Geld im Baumarkt kaufen: Schraubenkoffer. Der Vorteil ist hierbei, dass der Schmuck ohne zu Verstauben aufbewahrt werden kann und eine gute Übersicht gewährleistet wird, da der Schmuck in einzelnen Fächern untergebracht wird. Allerdings besteht die Möglichkeit des Zerkratzens. Und mal ganz ehrlich: wer möchte schon seine hochwertigen Diamantringe, die geerbte Brosche oder den wunderschönen Murano Schmuck in einem schnöden Werkzeugkoffer unterbringen?
Da kommen dann doch die allseits bekannten Schmuckkästchen ins Spiel. Im verspielten, klassischen oder modernen Stil dienen sie als ideale Aufbewahrung für Schmuck. Und in den größeren Schmuckkoffern ist nicht nur Platz für die Lieblingsstücke, sondern auch für allen anderen Modeschmuck und selten getragene Schätze. Auf Reisen empfehlen sich Schmuck-Etuis; für die oft benutzten Schmuckstücke eignet sich natürlich auch ein dekorativer Schmuckständer, zum Beispiel in Form eines Baumes, einer Hand, einer Katze etc.
Die tollste Erfindung seit es Möglichkeiten zur Schmuckaufbewahrung gibt ist das sogenannte Prezerve, mit dem einige Schmucktaschen ausgestattet sind. Es verhindert vor allem bei Silberschmuck das Anlaufen und erspart somit allzu häufiges Polieren des geliebten La Barca Schmucks.
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Ich finde diese Schmuckbäumchen sehr schön. Gerade Ketten und Ringe die ich häufig trage bewahre ich dort auf. Die anderen Schmuckstücke habe ich in einer Schatulle. Die steht auch meiner Komode und ist gleichzig Deko. So erfüllt sie mehrere Zwecke mit einmal.
Es gibt ja auch Kleiderschränke wo schon Schmuckkästchen eingebaut sind. Das finde ich ist immer die praktischste Lösung. Sonst weiß man wieder nicht wohin mit den einzelnen Schmuckkästchen…