„Ich wünsch mir ne kleine Miezekatze für mein Wochenendhaus,
der schenk ich eine Luftmatratze und eine Spielzeugmaus.“
Soweit der gute alte Hund Wum aus den 70er Jahren. Schon damals gehörte die Luftmatratze zum Lieblingszubehör jedes Sommers. Das ist heute nicht viel anders – nur dass das Luftmatratzen-Design gehörig zugelegt hat.
Da wär auf der einen Seite die Luftmatratze als Bettersatz: Als Gästebett leistet die Luftmatratze ausgezeichnete Dienste. Wenn sie nicht gebraucht wird, kann man die Luftmatratze zusammenrollen und irgendwo platzsparend deponieren. Beim Camping hat die Luftmatratze enorme Vorteile gegenüber einer normalen Isomatte – jeder Rücken wird dankbar sein. Und wenn die Luftmatratze dann noch eine spezielle Isolierschicht hat, wird’s einem auch von unten nicht kalt. Es gibt auch noch spezielle Luftbetten: Die sind oft größer als eine normale Luftmatratze und können auch über einen längeren Zeitraum benutzt werden.
Die gebräuchlichste Nutzung der Luftmatratze ist aber natürlich als Wasserspielzeug: Wer hat sich nicht schon mal superbequem auf der Luftmatratze auf dem Wasser treiben lassen, viel entspannender geht’s doch kaum. Heutzutage gibt’s natürlich eine Vielzahl an Wasser-Luftmatratzen: Von der selbstaufblasenden Luftmatratze über die Bräunungsluftmatratze bis zum Luftmatratzen-Sessel ist der Klassiker in allen möglichen und unmöglichen Ausfertigungen erhältlich. Ob lustig bunt für Kinder oder seriös einfarbig für Erwachsene – jeder findet seine Lieblings-Luftmatratze, versprochen!
Jetzt fehlt nur noch ein schöner Sommer, damit man mit seiner Luftmatratze auf einem Badesee abhängen kann. Aktuell bringt auch eine Bräunungsluftmatratze wenig. Da hilft wohl eher ein Solarium.