Obst ist ja bekanntlich gesund und man kann nie genug davon haben. Außerdem sieht eine Obstschale auch immer ganz dekorativ in der Wohnung aus. Wenn das Obst nur nicht immer so schnell schlecht werden würde. Mit Charge’n’Fruits kann man jetzt doch glatt zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Erstens hat man immer schön buntes Obst daheim: OK, es ist nicht essbar, aber es bringt doch zumindest ganz schön Farbe in die Bude. Zweitens ist dank Charge’n’Fruits die Zeit der unansehnlich rumbaumelnden Ladekabel von Handy und MP3-Player vorbei. Man ahnt es schon: Hier handelt es sich um Docking Stations. In den Früchten von Charge’n’Fruits ruhen die elektronischen Geräte so sicher wie in Abrahams Schoß. Einfach das Ladekabel oben durch die Frucht stecken und in den Kabelkanal führen, das Handy oder den MP3-Player oben auf den Schlitz der Frucht setzen und fertig.
Obstliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten: Charge’n’Fruits gibt’s als Apfel, Birne, Beere oder Banane. Jedes Obst ist in vielen verschiedenen Farben erhältlich, von grüner Apfel über goldene Banane bis zur rabenschwarzen Beere. Und für richtige Designfreaks gibt’s Charge’n’Fruits auch in handbemalten Künstlereditionen. Kunstobjekt und Gebrauchsgegenstand gehen bei Charge’n’Fruits eine gelungene Synthese ein – Kompliment!
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