Nicht ohne meine Sonnenbrille

Jetzt ist er also tatsächlich da, der Sommer 2010. Und zwar richtig. Klar, dass jetzt natürlich auch Sonnenbrillen-Zeit ist. Die sind nämlich nicht nur schick, sondern schützen die empfindlichen Augen auch vor UV-Licht: Vor allem Wellenlängen unterhalb von 400 Nanometern sollte eine gute Sonnenbrille herausfiltern. Auch der Blauanteil des Lichts kann gefährlich werden, eine Sonnenbrille sollte auch diesen zu mindestens 10% blockieren. mehr

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Damen Sandalen – Die aktuellen Trends 2010

So gut wie jedes Jahr stehen nun wieder tausende von Frauen vor ihrem Kleiderschrank und sind zwar glücklich, dass sie die neuesten Modetrends des Sommers ergattert haben – aber dann passen keine Schuhe dazu! Schlimmer kann es kaum kommen. Man will ja auch nicht die abgelatschten Treter von 2006 zum neuen Minikleidchen tragen. Und auch wenn uns in diversen Modezeitschriften hin und wieder ein hübsches Modell anlächelt, welches die neueste Sommermode mit Gummistiefeln präsentiert – die meisten Damen haben sicher nicht den Mut, so zu kombinieren. Die Aufgabe heißt also: Sommerschuhe finden! Am besten eignen sich da wohl Damen Sandalen. Aber: was ist denn nun “in”? mehr

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Badelatschen – Top oder Flop?

Vor kurzem ließ ich mich über die neuste Männer-Bademode aus. Zur Badehose gehört ja eigentlich auch noch die passende Schuhmode, schließlich will man sich auf glühend heißem Sand nicht die Zehlein versengen. Die Lösung: Badelatschen. mehr

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Bademode für Herren: Was sind die Trends 2010?

Männer und Bademode: das ist ein Thema, was von den meisten Herren eher kritisch gesehen wird. Schließlich ist die Surfershort von vor fünf Jahren immer noch einwandfrei. Aber man(n) glaubt es kaum, auch bei der Bademode für Herren gibt es Trends. Und dieses Jahr sagen die Modegurus, dass die extrem weiten und schlabbrigen Surfershorts extrem out sind. Nur die ganz jungen Herren dürfen mit dieser Bademode an den Baggersee. Bei Otto Normalmann sind auch die extrem kleinen Speedos nicht mehr gern gesehen, höchstens der Badehosenträger hat Modelmaße oder er heißt Borat und trägt einen Mankini. mehr

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Noch ist Zeit: Ein Deutschland Trikot zur WM

Die Spannung steigt bald ins Unerträgliche: Nur noch drei Tage bis zur WM in Südafrika. Unsere Jungs sind seit gestern vor Ort und am Sonntag wird endlich das erste Spiel der deutschen Mannschaft stattfinden! Es ist natürlich heilige Fußballfan-Pflicht, sich an den deutschen Spieltagen nur mit einem wunderbaren Deutschland Trikot vor den Fernseher zu pflanzen oder zum Public Viewing zu gehen. mehr

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Faschingskostüme-Trends 2010: Die Schweinegrippe kommt zurück!

Bald beginnt sie: die fünfte Jahreszeit. In zwei Wochen ist Karneval oder Fasching, wie man bei uns im Süden zu sagen pflegt. Also nicht mehr viel Zeit, um sich ein trendiges Faschingskostüm zuzulegen. Doch was sind die Faschingskostüme-Trends 2010? Wer keine Lust hat als Cowboy, Prinzessin oder Streichholz (nein ich werde jetzt das mit dem Streichholz nicht erklären) zu gehen, sollte sich an allgemeinen Trends orientieren.

So droht eine zweite Welle der allseits überschätzten Schweinegrippe, nicht nur in viraler Form, sondern auch als Faschingskostüm. Sei es eine Schweinemaske oder direkt ein komplettes Schweinekostüm, gegen die zweite Welle der Schweingrippe wird es leider keinen Impfstoff geben. Ein Comeback erlebt diese Saison das Vampir-Faschingskostüm. Diesen Faschingskostüme-Trend haben wir dem Erfolg der Twilight-Serie von Stephenie Meyer zu verdanken. Ein Blutsauger der auch bei Tageslicht gut aussieht, gibt es natürlich mit dem richtigen Faschingskostüm, Schminke oder einer Vampir-Maske.

Wer schon immer davon geträumt auf den Karneval als Sumo-Ringer, überdimensionale Biene oder vollschlanke Ballerina zu gehen, wird bei den selbstaufblasbaren Faschingskostümen fündig. Diese „witzigen“ Faschingskostüme kommen als Komplettoutfitts mit passender Kopfbedeckung und lassen sich besonders leicht anziehen. Auf Knopfdruck blasen sich die Faschingskostüme schnell auf. Ob das ausziehen ebenso einfach ist, konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen. Also wenn die Blase drückt…

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Ugg-Boots – Schuhe als Kult

Ich bin ja erwiesenermaßen kein Schuh-Experte, aber selbst mir fiel jetzt ein neuer Trend auf: Nachdem in den letzten Sommern die Crocs flächendeckend Deutschland überschwemmt haben, gibt’s jetzt im Winter die Ugg-Boots: Fellstiefel (in der Regel Wildleder mit Lammfell gefüttert), die relativ klobig aussehen (vor allem an zarten Frauenbeinen), nichtsdestotrotz aber als modisch und ziemlich hip gelten.

Ugg-Boots kommen ursprünglich aus Australien, einem Land, das ja bekannt ist für seine extrem kalten Winter. ;-) Spaß beiseite: Scheinbar wurden die Ugg-Boots von australischen Surfern erfunden, um ihre kühlen Füße nach einer anstrengenden Surfsession zu wärmen. Der Name „Ugg“ kommt wohl vom „ugly“ (also hässlich), na, das ist ja schon mal ein cooles modisches Statement. Irgendwann schwappten die Ugg-Boots nach Hollywood über, wurden von Stars getragen und sind jetzt natürlich modisch total schick.

Die Schuhe sind meines Erachtens nicht besonders hübsch, aber ich finde die Ugg-Boots ganz lustig. Sie sind wohl ganz bequem und warm noch dazu – wobei die Ugg-Boots inzwischen auch gerne im Sommer getragen werden. Aber jetzt im Winter sind die lammfelligen Ugg-Boots auf jeden Fall keine falsche Wahl – und die Dinger gibt’s auch für Männer. Vielleicht werf ich Modemuffel doch auch mal einen Blick drauf.

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glore – shoppen im Einklang mit Natur und Mensch

glore steht für globally responsible fashion. Wow, das klingt super – Mode und die auch noch politisch, ethisch und ökologisch korrekt, das will ich haben. glore hat drei Läden (in München, Nürnberg und Berlin), da aber keiner in meiner Nähe ist, schaue ich mir den Online-Shop an. Das Design ist ansprechend und passt zur Philosophie – reduziert, handmade. Glore verkauft nur Stücke von Labels, die „sich durch schöne Styles ebenso auszeichnen wie durch Respekt vor den Menschen, die sie produzieren und Rücksicht gegenüber der Natur, die die Rohstoffe liefert“, wie ich nach einem Klick auf „Philosophie“ erfahre. Doch beim Durchklicken durch die Produkte bin ich eher enttäuscht. Erstens gibt es in manchen Produktkategorien sehr wenige Produkte. Zweitens ist die Mode doch sehr speziell – gut, das ist Geschmackssache. Drittens sind die Produktabbildungen einfach zu klein – Modekauf lebt schließlich von guten Bildern, ich will mir doch vorstellen, wie sich das gute Stück an mir macht. Also … ah, da gibt es noch einen Link zu glore living. Hier gibt es Lifestyleprodukte für Heim und Haus, mit der gleichen Philosophie. Auch Schmuck und Taschen sind im Angebot. Zum Beispiel die “Industrieblüten”-Kette aus Hytrel, einem Abfallprodukt aus der Kunststoffverarbeitung… Das ist jetzt doch zuviel für mich. Fazit: Tolle Philosphie, aber die Produkte sind mir irgendwie zu abgefahren. Eure Meinung?

Coole Klamotten gibt es übrigens auch auf decido.

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