Toshiba Libretto W100 – doppelt hält besser?

Was bekommt man, wenn man ein Nintendo DS mit dem iPad kreuzt? Genau: Das Toshiba Libretto W100. Das Toshiba Libretto W100 ist ein sogenannter Dual-Screen Laptop PC. Mit zwei 7 Zoll großen Touchscreens, die jeweils 1024 x 600 Pixel Auflösung besitzen und auch Multitouch verstehen, ist es schon etwas Besonderes. mehr

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Office 2010: Der Büro-Klassiker reloaded

Die Microsoft Office Suite ist der Software-Klassiker schlechthin. Weltweit nutzen eine Milliarde Menschen die Büro-Software von Microsoft. In den letzten Jahren hat Office aber starke und vor allem kostenlose Konkurrenz bekommen. Einmal durch OpenOffice und durch Google Docs, mit dem mehrere Nutzer Online Dokumente bearbeiten können. Mit Office 2010 reagiert Microsoft auf seine Konkurrenz und möchte seine Marktführung verteidigen. mehr

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Lost in Translation? Ein elektronisches Wörterbuch hilft!

Ganz schön verzwickt: Man steht irgendwo in Japan auf der Straße, sieht vor lauter japanischen Schriftzeichen schon kein Land mehr und möchte doch eigentlich nur in die nächste Karaoke-Bar. Dabei ist die Lösung doch ganz simpel: einfach ein elektronisches Wörterbuch gezückt, die Frage eingegeben und schon plappert die nette japanische Stimme drauflos und schwupps steht man auch schon in der Bar und ist fleißig am singen! mehr

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Büro ist Krieg: Der neue USB-Gadget Raketenwerfer

In der Regel wird am USB-Anschluss Drucker, Tastatur und Maus angestöpselt. Wie langweilig! Lustiger wird es, wenn Ihr mal ein USB-Gadget ausprobiert! Ein USB-Gadget kann ein Spaß-Spielzeug aber auch ein nützlicher Alltags-Helfer sein. Neben dem USB-Tassenwärmer, dem USB-Aquarium und dem USB-Ventilator für heiße Zeiten ist vor allem der USB-Raketenwerfer der Klassiker unter den USB-Gadgets. Mit einem USB-Raketenwerfer wurde der Krieg im Büro auf eine ganz neue Stufe gehoben. Nervende Kollegen werden mit diesem USB-Gadget auf Abstand gehalten. Der Raketenwerfer wird als Station neben dem PC auf einer Station installiert und kann direkt vom PC gesteuert werden. Bis zu 6 Meter schießt das USB-Gadget die Raketen. In manchen Büros herrschen schon Zustände wie im Kalten Krieg!

Wem das zu langweilig ist und wer zum Angriffskrieg im Büro übergehen möchte, sollte sich die neueste USB-Raketenwerfer-Generation zulegen. Das besondere an diesem USB-Gadget: Der Raketenwerfer kann per Funkfernbedienung ferngesteuert werden. Das erhöht den Angriffsradius um weitere 8 Meter! Über die USB-Gadget-Funkeinheit können bis zu vier Raketenwerfer über den PC gesteuert werden. Dank diesem neuem USB-Gadget könnt Ihr auch dem Kollegen im Nachbarbüro den Krieg erklären. Den ferngesteuerten USB-Raketenwerfer gibt es bei getdigital.de für 50 EUR inklusive Kettenfahrzeug, Ersatzraketen und individueller Aufkleber. Spaß im Büro hat halt seinen Preis!

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iPad die Zweite: Die Medienrevolution bleibt (noch?) aus

Was wurde uns nicht alles bei der Präsentation des iPads prophezeit! Das iPad sollte eine neue Medien-Ära einläuten, das endgültige Ende für Papier-Buch und Papier-Zeitung bedeuten. Ein neues Zeitalter des digitalen iPad/Apfel-Imperialismus anbrechen! Das Bohai am ersten Verkaufstag war groß: Mit ca. 300.000 verkauften iPads übertrumpfte Apple den Verkaufsrekord des iPhones. Die Nachfrage in den USA nach dem iPad soll sogar so groß sein, dass der Verkaufsstart in Europa verschoben wurde.

Aber diese große iPad-Nachfrage war zu erwarten, da die Zahl der Apfel-Jünger stetig ansteigt. Apple-Jünger würden auch eine Katze im Sack kaufen, wenn man einen Apfel dranhängt. Nach kurzer Zeit waren erste Videos im Internet, in denen das iPad bejubelt, zerschlagen und sogar gemixt wurde. Überall twitterte, bloggte und testete man iPad. Selbst ein deutscher Hersteller versuchte auf den Hype mit dem WePad aufzuspringen, blamierte sich aber bei der eigenen Präsentation.

Vor ein paar Tagen durfte ich das iPad auch für einen kurzen Moment in den Händen halten. Natürlich ist das iPad ein sehr schickes, leicht zu bedienendes Teil, aber nach meinem Geschmack etwas zu groß und zu schwer, um wirklich überall hin mitgenommen zu werden. In ersten Tests schnitt das iPad gut ab, erfüllte aber lange nicht die Erwartungen. Statt ein Mobiles-Alles-Abspiel-Super-Tablet ist das iPad nur ein sehr gutes Media-und Surf-Tablet für Zuhause. Das iPad unterstützt kein Flash und spielt somit viele Internet-Videos nicht ab. Auch soll das iPad sehr hitze-empfindlich sein und sich bei ca.  30 Grad für eine Stunde verabschieden. Schnelle Hilfe bietet dann nur ein Gefrierfach. Trotzdem kann man mit dem iPad viel Spaß haben, wenn man bereit ist, viel Geld für Inhalte aus dem iTunes-Store auszugeben.

Und was ist mit der viel erwarteten Medienrevolution? Die scheint noch auszubleiben. Statt als Zeitungs-  und Bücherersatz und ultimative Media-Abspiel-Platte für überall wird das iPad vor allem als Surf-, Spiel- und Video-Station auf der Couch verwendet. Das zeigen die ersten Zahlen von App-Downloads aus dem iStore. Das Ende für die nicht-digitale Zeitung und Buch wird also noch verschoben. Das iPad wird trotzdem ein Erfolg werden. Dafür ist der iPad-Hype- und Neid-Faktor einfach zu groß.

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Lenovo Ideapad: Viel Netbook für wenig Geld

Das Lenovo Ideapad (mit der Typen-Bezeichnung S10-2) ist ein kleines und leichtes Netbook (1,3 kg bei Abmessungen von 25,8 x 18,3 x 2,5 Zentimetern), das zwar technisch nicht mehr auf dem neusten Stand ist, aber trotzdem viel fürs Geld bietet. Immer wieder mal wird das Lenovo Ideapad hier und da zum Schnäppchenpreis angeboten (unbedingt immer in unseren Preisvergleich schauen).

Was bietet das Lenovo Ideapad? Erstmal hat es ein sehr gutes 10-Zoll-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung, eine Festplatte mit 160 GB ist auch an Bord des Lenovo Ideapad, ebenso wie Ethernet-, USB- und Mikrofonanschlüsse. Schick ist auch das integrierte Mini-Linux: Damit kommt man ganz schnell ins Internet, da dann beim Lenovo Ideapad nicht Windows XP gestartet werden muss. Die Laufzeit von bis zu vier Stunden spricht auch für das Lenovo Ideapad. Der Prozessor ist zwar nicht der schnellste, ein Intel Atom N270 mit 1,6 GHz, reicht aber für das kleine Lenovo Ideapad voll aus. Also: Leicht, genügsam, ausdauernd und günstig – wer nicht ein High-Tech-Gerät wie zum Beispiel das Alienware M11x haben muss, ist mit dem Lenovo Ideapad bestens bedient. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist beim Lenovo Ideapad mehr als gelungen.

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Asus Eee PC T91MT: Der Tablet-PC kann jetzt auch Multitouch

Der Vorgänger Asus Eee PC T91 ist schon seit knapp einem halben Jahr auf den Markt. Mit dem Asus Eee PC T91MT wird nun ein Multitouch-fähiger Nachfolger veröffentlicht. Multitouch? Genau: Der größte Unterschied liegt nämlich darin, dass der Asus Eee PC T91MT nun auch mit zwei Fingern auf dem resistiven (das heißt, das Display reagiert auf Druck) Touchscreen bedient werden kann. Bilder können so per Fingergeste vergrößert oder verkleinert oder Fenster verschoben werden. Eine weitere Neuheit beim Asus Eee PC T91MT ist die Integration eines TV-Tuners – der Asus Eee PC T91MT kann jetzt auch DVB-T-Signale empfangen. Eine Antenne liegt als Zubehör schon dabei. Was ist noch neu beim Asus Eee PC T91MT? Als Betriebssystem fungiert die Home-Premium-Variante von Windows 7. Und der Preis ist beim Asus Eee PC T91MT wegen dieser Verbesserungen etwas höher als beim Asus Eee PC T91.

Ansonsten weist der Tablet-PC die gleichen technischen Eckdaten wie sein Vorgänger auf: Das 8,9 Zoll große LED-Display ist um 180 Grad drehbar (deswegen heißt der Asus Eee PC T91MT auch „Convertible Netbook“ oder kürzer „Netvertible“), der Prozessor ist immer noch der stromsparende Intel Atom Z 520 mit 1,33 GHz, 32 GB Festplattenspeicher und 1 GB Arbeitsspeicher sind auch an Bord. WLAN, LAN, eine Webcam und zwei USB-Ports runden das Paket ab. Das Asus Eee PC T91MT ist ein interessanter Tablet-PC mit guten Features im schicken Gewand. Ganz so schick wie ein iPad ist es vielleicht nicht, aber eventuell doch nützlicher. Die Zukunft wird es weisen.

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Asus Eee PC 1001p: Günstiges Netbook für Einsteiger

Das Asus Eee PC 1001p Netbook ist der Nachfolger des erfolgreichen Eee PC 1001h. Auch beim Asus Eee PC 1001p wird der Atom-Prozessor von Intel benutzt, allerdings ist hier schon die zweite Generation am Start: Der Atom-Prozessor N450 (mit 1,66 GHz) des Asus Eee PC 1001p verspricht einen halbierten Stromverbrauch und eine deutlich höhere Leistung als sein Vorgänger. Das Display des Asus Eee PC 1001p misst 10,1 Zoll und besitzt eine matte Oberfläche. So wird Spiegelungen vorgebeugt. Als Betriebssystem wird Windows XP genutzt, der Arbeitsspeicher ist 1 GB groß und die Festplatte des Asus Eee PC 1001p mit 160 ganz ordentlich bemessen.

Die Akkulaufzeit ist dank des dunklen Displays recht lang, Asus selbst gibt bis zu elf Stunden an, das erscheint etwas hoch gegriffen, wahrscheinlich sind um die sieben Stunden realistischer. Nett für alle Verächter von Fingerabdrücken: Das Asus Eee PC 1001p setzt nicht auf den üblichen Hochglanzlack (der nach kürzester Zeit von unschönen Fingerabdrücken verunstaltet ist), sondern auf ein mattes Finish. Das Asus Eee PC 1001p gibt’s in schwarz oder weiß und, das ist natürlich das allerbeste, zu einem ziemlich guten Preis, meist so um die 250 Euro. Zwar ist das Asus Eee PC 1001p kein wahnsinnig aufregendes Netbook, der angenehme Preis und die solide Ausstattung machen das Netbook aber doch zu einem interessanten mobilen Begleiter.

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Halleluja! Es ist ein iPad!

Lange wurde spekuliert. Was wird es sein, das der Messias Steve Jobs seinen Apple-Jüngern verkünden wird: Ist es ein iSlate? Ein Tablet-PC? Ein Wunder? Ein Zonk? Dann war es letzten Mittwoch  endlich soweit: Steve Jobs zeigte seiner Gemeinde die neueste Apple-Reliquie: Es ist ein iPad! Und es ward also. Und Jobs sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut!

So Spaß beiseite. So viel Hype und Berichterstattung um ein neues Apple-Produkt gab es selten. Doch was ist das iPad? Was kann das iPad und vor allem wer braucht das iPad? Laut Steve Jobs ist das iPad ein “wirklich magisches und revolutionäres Produkt” etwas zwischen einem Laptop-Computer und einem Internet-Handy. Für Leute eben die kein iPhone brauchen oder ein MacBook oder eben beides brauchen nämlich ein iPad. Das iPad soll Lesegerät für E-Books und Zeitungen sein und Abspiel-Scheibe für Videos, Fotos, Musik und Spiele. Anders als das Kindle oder Tablets verfügt das iPad über einen hochauflösenden großen Bildschirm mit Touchscreen. Dabei wiegt das iPad nur 500 g.

Füllen sollen iPad-Nutzer ihr Gerät aus dem iTunes Store. So laufen alle iPhone-Apps auch auf dem iPad. Erste Zeitungen gehen bereits eine Kooperatioon mit Apple ein, um ihre Inhalte für das iPad optimiert bereitzustellen. Erste Kommentatoren verkünden bereits ein neues Zeitalter des „digitalen Imperialismus“, in der Apple (Dank dem iPad) eine entscheidende Rolle spielt. Nach dem Hype gibt es aber auch erste Kritik am iPad: Dem iPad fehle eine Kamera oder einen Speicherkarten-Slot. Das iPad sei ein reines Gerät zum konsumieren.

Aber liebe Kritiker! Ihr habt es immer noch nicht verstanden! Es ist ja kein Notebook und kein Smartphone – sondern eben ein iPad. Und auch wenn das neue Apple-Wunderding 1000 Dollar kostet – solange ein Apfel drauf ist, werden das iPad genügend Leute kaufen. Halleluja und es ward gut!

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