Kaum haben wir die Goji-Beere hinter uns, kommt auch schon die nächste Wunderbeere auf uns zu: Die Acai-Beere. Was hat es denn mit der auf sich?
Das Ganze beginnt mit der Kohlpalme, die in Südamerika wächst. Viermal im Jahr werden die Früchte der Kohlpalme geerntet, die zunächst kirschroten bis zu 1,5 Zentimeter großen Beeren färben sich schließlich schwarz, wenn sie vollreif sind.
Und was ist jetzt also dran an der Acai-Beere? Erstmal steckt in der kleinen Frucht eine Menge an gesundheitsfördernden Anitoxidantien. Und was machen die? Die Antioxidantien sorgen dafür, dass freie Radikale keine Scherereien mit unseren Zellmembranen und der DNA anstellen, Krebs wäre hier ein Beispiel. Kurz: Antioxidantien sind nicht unwichtig und die Acai-Beere ist wirklich voll davon. Auch Mineralstoffe, Proteine und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind in ihr reichlich vorhanden.
Also: die Acai-Beere ist was ganz Gesundes. Hilft scheinbar beim Abnehmen, kann Krebs vorbeugen, stärkt das Immunsystem – und dann gibt’s da noch einen angenehmen Nebeneffekt, der nichts mit der eigenen Gesundheit zu tun hat: Die Bauern am Amazonas kommen durch die steigende Acai-Beeren-Nachfrage zu etwas Wohlstand und Brandrodungen im Urwald werden durch die steigende Nutzung der Kohlpalme etwas eingedämmt.
Gar nicht schlecht für so ein kleines Früchtchen!
Eine Menge an Infos findet ihr dazu auf http://die-acai-beere.de.
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