Die Tage werden kürzer und das Wetter schlechter. Für Morgenmuffel bricht jetzt eine schwere Zeit an. An verregneten Wintertagen, fällt es noch schwerer aus dem Bett zu kommen. Ein einfacher Wecker hilft da wenig. Ob jemand Frühaufsteher oder Morgenmuffel ist, liegt übrigens in den Genen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass insgesamt 10 Gene darüber entscheiden, ob einem das Aufstehen leicht fällt. Bei wem das Gen „Period 3“ zu klein ist, der leidet an einer Störung des natürlichen Schlaf-Wach-Rhytmus. Endlich mal eine gute Ausrede, wenn ihr zu spät zur Schule oder Arbeit kommt. Alternativ zu dieser Ausrede, gibt es hier 10 ultimative Tipps, damit es mit dem Aufstehen klappt:
- Kompaktanlage mit „Das Beste aus der Superhitparade der Volksmusik“ bestücken und auf voller Lautstärke zum Wecken stellen
- 10 Halogenstrahler mit Zeitschalter programmieren
- Ein Internetradio-Wecker anschaffen und einen netten Sender wie Death.fm einstellen
- Nervige Kinder zeugen, die um sechs Uhr morgens auf dem Bett herumhüpfen
- Jamba-Sparabo-Klingeltöne als Wecker im Handy installieren (Ich bin Dein Gummibär! Ich bin Dein Gummibär! Ich bin Dein Gummi-Gummi-Gummi-Gummi-Gummi-Bär!)
- Ein Wasserbett mit einem Temperaturregler kaufen, das bis hundert geht und programmierbar ist
- Einen nicht stubenreinen Kampfhund anschaffen, der im Bett schläft und beim ersten Wecker-Klingeln nervös wird
- Clocky – der berüchtigte Wecker der wegrennt
- Für wenn Clocky noch zu harmlos ist, der sollte Clocky mit einer Wassereimer-Konstruktion verbinden – kaltes Wasser holt auch den letzten Siebenschläfer aus dem Bett
- Brav nach dem Sandmännchen ins Bett gehen
Und was sind Eure Aufsteh-Tipps, um morgens aus dem Bett zu kommen?
Bildquelle: flickr/Dabboj
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